Haltet ihr es für möglich, dass das Megalodon (z.B. im Marianengraben) noch existiert?
10 Sep
Autor: admin - Kategorie: 1
Also, wenn ich ehrlich bin eher nicht.
Denn der Megalodon ist erstmal ein viel zu großer Raubfisch. Und die Artenvielfalt, die für ihn auch als Nahrung zutreffen könnte, ist im Marianengraben sicherlich zu gering, aufgrund des zu hohen Drucks. Da überleben keinen kleinen Fische, und soweit bekannt ist, wurden im Marianengraben noch keine Wale entdeckt (man vermutet, dass sich der Megalodon von Walen ernährte). Die meisten Tiere die dort gefunden wurden, waren kleine Einzeller (z.B. Kammerlinge, an einer der tiefsten Stelle im Graben).
Da er zur Familie der Haie gehört, würde er sicherlich auch Appetit auf ein paar Robben haben, oder ähnliches, was sich in nächster Nähe zum Festland befindet (folglich hätte man ihn bestimmt schon entdeckt
). Man fand nämlich auch Fossilien des Megalodons auf dem Festland, weshalb man davon ausing.
Und vor 5-1,6 Mio Jahren hat sich sooo viel verändert, ich glaube, auch der Megalodon hätte sich während der ganzen Klimaveränderungen in dieser Zeit zu etwas eher kleinerem Exemplar weiterentwickelt (oder zurückentwickelt, wie man will ^^).
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Kommentare
Sie finden hier 9 Kommentare zu “Haltet ihr es für möglich, dass das Megalodon (z.B. im Marianengraben) noch existiert?”
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lordi nixweiss
meinte am 25. August 2008 - 04:33 Uhr
ich halte dies für möglich, denn die Tiefsee ist noch nicht erforscht worden. Viele Lebewesen hatten sich zurückgezogen.
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the_realist
meinte am 25. August 2008 - 04:33 Uhr
den druck da unten hält doch keiner aus. 1000bar! und kein licht. was soll er denn auch fressen dort?
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Fen.M.
meinte am 25. August 2008 - 04:35 Uhr
ich halte es für sehr gut möglich.
das meer ist immerhin unerforschter als der weltraum, daher kann man schlecht sagen ob es kein lebewesen gibt was ohne licht oder bei sehr hohem druck leben kann. auch wenn es eine drei meter große amöbe ist.^^
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cirion1618
meinte am 25. August 2008 - 06:29 Uhr
Ich denke dort unten gibt es unzählige Lebensformen die nirgendwo anders existieren, bzw. existieren können. Das Megalodon könnte meiner Meinung dort existieren, da die Lebensbedingungen einzigartig sind.
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psybloch
meinte am 25. August 2008 - 11:28 Uhr
Warum nicht!
Es gibt noch soviel Unerforschtes in den Meeren…
..
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p_puschmann
meinte am 25. August 2008 - 14:47 Uhr
Eher unwahrscheinlich,
das Biest dürfte etwa die gleiche Lebensweise (gehabt) haben wie sein heutiger Verwandter/Nachfahre, der “Weiße Hai”, wäre also mit Sicherheit schon vor irgendeiner Robbenkolonie aufgetaucht.
Außerdem – in Tiefseegräben gibt es nicht genug Futter für das Biest, die Kälte macht ihm dagegen wenig aus.
(Zumindest, wenn es wie der heutige Carcharodon “fast warmblütig” wäre.)Der Druckunterschied stört Haie kaum, da sie keine Schwimmblase haben, die beim Aufstieg platzen könnte.
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Rialmaroc
meinte am 25. August 2008 - 17:58 Uhr
Unwahrscheinlich da Makrelenhaie, wozu das Megalodon gehört
ihr Revier wegen Futterknappheit nicht in sochen Tiefen haben.
Und wenn es sich in solche tiefen verzogen haben sollte wäre
es jetzt nach 1,6 Mio jahren wohl kein Megalodon mehr. -
werner161070
meinte am 25. August 2008 - 19:32 Uhr
Tatsache ist das die Oberfläche des Mondes besser erkundet ist, als
der Meeresgrund unseres eigenen Planeten, Aus dieser Sicht betrachtet erwarten uns sicher noch viele ” Überraschungen “ -
nirnaeth
meinte am 26. August 2008 - 11:47 Uhr
Also, wenn ich ehrlich bin eher nicht.
Denn der Megalodon ist erstmal ein viel zu großer Raubfisch. Und die Artenvielfalt, die für ihn auch als Nahrung zutreffen könnte, ist im Marianengraben sicherlich zu gering, aufgrund des zu hohen Drucks. Da überleben keinen kleinen Fische, und soweit bekannt ist, wurden im Marianengraben noch keine Wale entdeckt (man vermutet, dass sich der Megalodon von Walen ernährte). Die meisten Tiere die dort gefunden wurden, waren kleine Einzeller (z.B. Kammerlinge, an einer der tiefsten Stelle im Graben).
Da er zur Familie der Haie gehört, würde er sicherlich auch Appetit auf ein paar Robben haben, oder ähnliches, was sich in nächster Nähe zum Festland befindet (folglich hätte man ihn bestimmt schon entdeckt
). Man fand nämlich auch Fossilien des Megalodons auf dem Festland, weshalb man davon ausing. Und vor 5-1,6 Mio Jahren hat sich sooo viel verändert, ich glaube, auch der Megalodon hätte sich während der ganzen Klimaveränderungen in dieser Zeit zu etwas eher kleinerem Exemplar weiterentwickelt (oder zurückentwickelt, wie man will ^^).
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