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Ich brauche eine zusammenfassung über das Leben der Qualle?

24 Aug

Autor: admin - Kategorie: 1

Hier z.B.
http://de.wikipedia.org/wiki/Qualle

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Kommentare

Sie finden hier 7 Kommentare zu “Ich brauche eine zusammenfassung über das Leben der Qualle?”

  1. karolinaSchatz meinte am 24. August 2006 - 15:21 Uhr

    guck doch mal auf Wikipedia.nach da findest du ne ganze Menge

    ID 71128

  2. Diopsid meinte am 24. August 2006 - 15:26 Uhr

    Mit Schirm, Tentakeln und Harpune

    Von Georg Rüschemeyer

    Erstaunliche Fähigkeiten: Ohrenqualle (Aurelia Aurita)
    11. April 2005
    Rauf – und gleich wieder runter. Und wieder rauf. Und wieder runter. Das Leben einer Qualle im Berliner Zoo ist ein einziges Auf und Ab. “Wir müssen die Tiere in Bewegung halten, um sie mit ihrem Futter in Kontakt zu bringen”, erläutert Tierpfleger Christian Heller die Konstruktion der Spezialaquarien, in denen seine Schützlinge leben. Wasser aus der Filteranlage strömt aus feinen Düsen am Boden in das Becken zurück und hebt die Tiere sanft in die Höhe. Ein Deut zuviel Strömung, und die filigranen Wesen werden in Schleimfetzen gerissen, ein Deut zuwenig, und sie bleiben in einer geschützten Ecke liegen und verenden.

    Nicht nur wegen des fragilen Körperbaus gehört die Haltung und Vermehrung von Quallen zu den Königsdisziplinen der Aquaristik. Weltweit trauen sich das außer den Berlinern nur wenige Großaquarien zu. Denn auch was Futter und Wasserqualität angeht, sind die Gallertwesen ausgesprochen heikel. Oft gingen sie ohne ersichtlichen Grund ein, sagt Quallenspezialist Heller. Oder sie leiden unter Antriebsschwäche: “Die jungen Spiegeleiquallen hier zum Beispiel entwickeln im Verhältnis zu ihren Tentakeln viel zu kleine Schirme und pumpen nur schwach und unregelmäßig. Ohne die Strömung im Becken könnten sie sich nie im freien Wasser halten.” Sehr viel leichter hätten es da die Kollegen an der Küste, etwa die vom kalifornischen Monterey Bay Aquarium mit seiner weltberühmten Quallensammlung. “Die tuckern einfach aufs Meer hinaus und holen sich kerngesunden Nachschub. Mit der Nachzucht müssen die sich kaum abmühen.”

    Zwei Daseinsformen

    Quallen (hier die arktische Chrysaora Melanaster): Schön und unangenehm
    Die Berliner Quallen dagegen stammen komplett aus der Zucht. In einem weiß gekachelten Hinterraum, dessen feuchtwarme Luft sofort die Brille beschlagen läßt, kreisen die Jungtiere einige Wochen bis Monate in kleinen Glasbehältern, bis aus kaum sichtbaren Larven vorzeigbare Ohren-, Kompaß- oder Spiegeleiquallen herangewachsen sind. Vor allem aber führen die Tiere hier ihr stammestypisches Doppelleben.

    Denn die mehr oder minder auffällige, durch das Wasser schwebende Meduse ist lediglich eine von zwei Daseinsformen der meisten Quallenarten (siehe Grafik „Fortpflanzung der Qualle“). In ihrem anderen Leben sitzen die Nesseltiere als winzige Polypen in Küstennähe auf Felsen und Steinen und fischen mit ihren Fangarmen Kleinkrebse und Plankton aus dem Wasser. Steht ein Polyp gut im Futter, schnürt er von seinem Körper Nachkommen ab. Ephyra werden diese Larven genannt, aus ihnen entstehen die filigranen Medusen, die als eigentliche Geschlechtstiere später millionenfach Eier und Spermien in das freie Wasser abgeben. Aus dem befruchteten Ei entsteht ein weiterer Larventyp, die sogenannte Planula, die nicht viel mehr ist als ein flacher Zellhaufen ohne Organe, der sich mit Hilfe winziger Wimpernhaare fortbewegt. In Ermangelung eines Mundes oder Magens muß die Planula mit Speicherstoffen in ihren Zellen auskommen und deshalb bald einen geeigneten Platz finden, an dem sie sich zum Polypen auswachsen kann. Durch Teilung vermehren sich viele Arten auch in diesem Lebensabschnitt. Bestimmte und von Art zu Art unterschiedliche Umweltreize veranlassen den Polypen schließlich, die nächste Generation von Medusen abzuschnüren.

    Siegertypen der Evolution

    Massenvermehrungen von Quallen gab es zuletzt immer öfter
    Wegen ihres Doppellebens wurden Meduse und Polyp von frühen Naturforschern häufig als eigene Arten beschrieben; noch heute sind die Polypenformen mancher Quallen unbekannt. Erschwerend kommt hinzu, daß viele Nesseltiere eine der beiden Lebensformen ganz eingespart haben. So entwickeln sich aus den Eiern mancher Quallen direkt wieder kleine Medusen. Andererseits kennen manche Arten nur ein Leben als Polyp. In diese größte Klasse der Nesseltiere fallen neben den Seeanemonen auch die Korallen, deren Riffbauten bekanntlich die größten von Lebewesen geschaffenen Bauwerke der Erde sind.

    Mit ihrem je nach Bedarf abgewandelten Lebens- und Bauplan gehören die Nesseltiere zu den Siegertypen der Evolution. Quallenähnliche Lebewesen schwammen schon vor einer halben Milliarde Jahren in den Urozeanen. Ihre Abdrücke in Sedimentgesteinen gehören zu den ältesten Fossilien mehrzelliger Lebewesen überhaupt. Neben ihrem Doppelleben, das die Vorteile von seßhafter und mobiler Lebensweise vereint, dürfte der simple, aber effiziente Aufbau der Glibbertiere zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Je eine einzige Zellschicht kleidet Magenraum und Körperoberfläche aus, dazwischen liegt eine mehr oder minder feste Gallerte aus Proteinen, Zuckern und vor allem sehr viel Wasser. Diese als Mesogloea bezeichnete Stützschicht verleiht den Tieren ihre Stabilität und dient den über den ganzen Körper verteilten Muskelfasern als Widerlager. Auch das Nervensystem der Quallen ist nicht mehr als ein gleichmäßig über den gesamten Körper verteiltes Netz von Neuronen, das die Tiere aber immerhin dazu befähigt, ihre Bewegungen zu koordinieren und dabei Informationen aus ihren Licht- und Schweresinnesorganen zu verarbeiten.

    Zelle, Individuun oder Superorganismus?

    Eine Sonderstellung unter den Nesseltieren nehmen dabei die Staatsquallen ein. Die für ihr Gift berüchtigte Portugiesische Galeere Physalia beispielsweise kann sogar navigieren: Ihre bis zu 50 Meter langen Fangtentakel hängen unter einer von Chitin umhüllten Gasblase. Diese an die 30 Zentimeter lange, bläulich schimmernde Luftwurst dient nicht nur als Auftriebskörper, sondern auch als Segel, mit dem Physalia mit bis zu 40 Grad am Wind laufen kann.

    Noch ungewöhnlicher als ihre nautischen Fähigkeiten ist der Aufbau von Physalia aus einer Unzahl einzelner Polypen und nicht abgelöster Medusen. Wie die Organe eines Superorganismus übernehmen bei der Portugiesischen Galeere unterschiedliche Kasten von Individuen verschiedene Aufgaben wie Beutefang, Fortpflanzung oder Verdauung – eine Arbeitsteilung, wie man sie sonst nur von wesentlich höher entwickelten sozialen Insekten kennt. Vielleicht prädestiniert aber gerade die zoologische Stellung an der Basis der mehrzelligen Lebensweise die Quallen zum sozialen Leben – schließlich war auch der erste Mehrzeller nicht viel mehr als ein lockerer Zusammenschluß kooperierender Einzeller, ein Zustand, dem Schwämme noch heute sehr nahe kommen. Entsprechend unscharf ist auf diesem Entwicklungsstand die Grenze zwischen Zelle, Individuum und Superorganismus.

    Entscheidender Vorteil: Die Nesselkapseln

    Bei aller Vielgestaltigkeit teilen sich Quallen, Anemonen und Korallen doch eine entscheidende Erfindung, dank der sie sich im Wettkampf der Evolution auf die faule Haut legen und ihren uralten Bauplan beibehalten konnten: Nesselkapseln. Beim Baden im Meer kann man mit diesen einzigartigen Miniaturgeschossen unangenehme Erfahrungen machen. Neben der Verteidigung gegen vermeintliche und echte Feinde dienen sie vor allem dem Fang von Beutetieren (siehe Grafik “Giftschleuder Nesselkapsek”).

    Quallenforscher unterscheiden an die 30 verschiedene Typen von Nesselkapseln. Bei aller Komplexität sind sie das Sekretionsprodukt einer einzigen Zelle. Mögliche evolutionäre Vorläufer finden sich auch bei manchen Einzellern wie dem Pantoffeltier Paramecium, das bei Gefahr Hunderte kleiner Proteinfäden ausstoßen kann.

    Immens starke Gifte

    Die Gifte, die über den Nesselschlauch in das Beutetier injiziert werden, gehören zu den stärksten im Tierreich. So reichen bereits anderthalb tausendstel Gramm des Toxins der Australischen Seewespe, um einen erwachsenen Menschen zu töten. Innerhalb von Minuten setzen bei den Opfern Atemlähmungen ein, der Herzschlag wird schwach, viele werden nur noch tot an Land gezogen. Im günstigsten Fall hinterlassen die Tentakel lebenslange Narben auf der Haut, die jenen von Verbrennungen zweiten und dritten Grades gleichen.

    Die Seewespe, die zu den Würfelquallen gehört, ist nicht aus Bösartigkeit zum giftigsten Tier der Welt geworden. Der wahre Grund liegt in der Spezialisierung der Würfelquallen auf die Fischjagd. Damit die Beute nicht entkommen kann, muß sie beim ersten Kontakt mit den Nesselzellen bewegungsunfähig gemacht werden. Dem Festhalten dienen dabei dehnbare Proteinfäden, die wie die Fangleine einer Harpune wirken.

    Massenvermehrungen häufen sich

    Die meisten Quallenarten allerdings haben es auf kleinere Beute abgesehen, die sie passiv aus dem Wasser angeln. Ihre Gifte sind schwächer, den Nesselkapseln vieler Arten fehlt die Kraft, die Haut eines Menschen zu durchschlagen. Doch auch solche Vertreter der Nesseltiere können unangenehm werden, wenn sie in Massen auftreten. Die Polypen der Ohrenqualle etwa bevölkern die Kieler Bucht gerade dann massenhaft mit Jungmedusen, wenn die Heringsbrut aus ihren Eiern schlüpft. In manchen Jahren endet fast die Hälfte aller Jungheringe in den Gastraltaschen der schleimigen Räuber. Massenvermehrungen von Quallen treten in den letzten Jahrzehnten weltweit gehäuft auf, über die Gründe allerdings streiten sich die Gelehrten. Der vermehrte Eintrag von Nährstoffen könnte ihre Planktonnahrung besser gedeihen lassen, ähnlich dürfte sich die Überfischung der Ozeane auswirken.

    Für die Fischerei können Quallen auch sonst zum Problem werden: Ihre Gallertmassen verstopfen die Netze. An der Küste legen sie mitunter Kühlsysteme von Kraftwerken lahm – selbst mit entsprechenden Filtern bleibt die Frage, wohin mit etlichen Tonnen Gallerte, die diese in Zeiten der Quallenblüte stündlich festhalten. Vielleicht muß der Rest der Welt noch einen Vorzug von Quallen schätzenlernen, der Asiaten schon lange bekannt ist: In Japan, China oder Vietnam gelten Quallen, in Essig eingelegt, gepökelt oder fritiert als Delikatesse. Ein deutscher Vietnam Reisender beschreibt den Geschmack allerdings wenig begeistert: “Schmeckt wie gammeliges Hafenbecken.”

    ID 71129

  3. Cristi meinte am 24. August 2006 - 15:29 Uhr

    entweder schaust du mal bei google anch oder gehst in deiner Stadt in einer Bibliothek da gibt es super Bücher zum direkten nachschlagen oder sogar zum ausleihen.

    ID 71130

  4. Ulli meinte am 24. August 2006 - 15:41 Uhr

    Wenn du im Internet nachsiehst, dann gib statt Quallen das Wort Medusen ein.

    ID 71131

  5. kathi9036 meinte am 24. August 2006 - 17:08 Uhr

    guck doch mal im internet bei wikipedia.da steht immer sehr viel und da findest du betsimmt das was du brauchst

    ID 71132

  6. m_herlitz2000 meinte am 24. August 2006 - 17:55 Uhr

    Als Qualle oder Meduse bezeichnet man ein Lebensstadium von Nesseltieren (Cnidaria).

    Die Rippenquallen (Ctenophora) werden heute trotz ihres Namens nicht mehr als echte Quallen angesehen. Sie gehören nicht zu den Nesseltieren (Cnidaria), sondern bilden einen eigenen Tierstamm.

    Obwohl die meisten Quallenarten im Meer leben, gibt es auch Süßwasserquallen, die aus Asien stammen, mittlerweile aber auch in deutschen Gewässern heimisch sind.

    Quallen bevölkern seit mehr als einer halben Milliarde Jahren die Weltmeere.

    Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
    1 Merkmale
    2 Fortbewegung
    3 Fortpflanzung
    4 Quallen in Zoologischen Gärten
    5 Gefahren
    6 1. Hilfe Maßnahmen bei Quallenverletzungen
    7 Gruppen
    8 Siehe auch
    9 Weblinks

    Merkmale [Bearbeiten]
    Quallen sind gallertartige Organismen, die zu rund 99 Prozent aus Wasser bestehen. Ihre Gestalt ist schirmartig mit einem hängenden Magenstiel, an dessen Unterseite sich eine Mundöffnung befindet. Sie bestehen aus zwei einschichtigen, nur knapp ein fünfzigstel Millimeter dicken Gewebslagen, der Außenhaut (Ektodermis) und der Innenhaut (Endodermis), zwischen denen eine zellfreie Schicht, die Mesogloea, liegt.

    Die meisten Quallen haben lange Fangarme, die mit Nesselzellen ausgestattet sind. Diese benutzen sie zum Fang von Beutetieren oder zur Verteidigung. Diese Nesselzellen sind über die Fangarme verstreut und bilden ein giftiges Sekret. Kommt es zu einer Berührung am Cnidocil (einem Fortsatz der Nesselzellen), platzt die Nesselkapsel im Innern der Nesselzelle mit einem Druck von 150 bar auf und stülpt einen Nesselfaden nach außen, der gleichzeitig das in der Nesselkapsel enthaltene, lähmende Gift abgibt. Diese Reaktion zählt zu den schnellsten bekannten im gesamten Tierreich. Nachdem die Qualle auf diese Weise ihr Gift verbreitet hat, werden die Nesselkapseln abgestoßen und neue gebildet.

    Riesenquallen wie die Nomura-Qualle ‘Stomolophus nomurai’ können einen Durchmesser von mehr als 2 m und eine Masse von mehr als 200 kg erreichen. Taucher entdeckten eines dieser Urtiere im Jahre 2002 an der Westküste der japanischen Hauptinsel Honshu. Seine Nahrung besteht ausschließlich aus Plankton. Im Zeitraum von August 2005 bis Januar 2006 ist die Anzahl der Riesenquallen im japanischen Meer dramatisch angestiegen.

    Fortbewegung [Bearbeiten]
    Quallen schwimmen durch eine sich zusammenziehende Bewegung ihres Schirmes, bei der sie nach dem Rückstoßprinzip gleichzeitig Wasser nach unten ausstoßen. Dabei bewegen sie sich schräg nach oben, um sich danach wieder etwas nach unten fallen zu lassen. Manchmal lassen sie sich jedoch auch einfach mit dem Strom treiben. Mit diesem Prinzip können sie bis zu neun Kilometer in der Stunde zurücklegen

    Fortpflanzung [Bearbeiten]
    Bei den Quallen kommt es meistens zu einem Generationswechsel: Die Quallen produzieren Geschlechtszellen, die zur Zygote verschmelzen. Aus dieser entsteht eine Larve, die sich am Boden festsetzt und aus der ein Polyp entsteht, der auf ungeschlechtlichem Wege durch Abschnürung (Strobilation) neue Quallen bildet. Einige koloniebildende Quallen, wie die Röhrenqualle, können sich geschlechtlich fortpflanzen, indem sie Geschlechtsglocken für Spermien und Eier bilden.

    Quallen in Zoologischen Gärten [Bearbeiten]
    Die Haltung und Zucht von Quallen ist sehr aufwendig und schwierig, da in den Aquarien immer eine Wasserströmung aktiv sein muss. Auch benötigen die einzelnen Entwicklungsstadien ganz bestimmte (und meist unterschiedliche) Lebensbedingungen, wie Wassertemperatur und Nahrungsangebot (Plankton). Quallen werden daher nur in wenigen Aquarien präsentiert, zum Beispiel im Aquarium Berlin, der Wilhelma in Stuttgart sowie dem Aquazoo Düsseldorf und Monterey Bay. Im April 2006 eröffnete der Vergnügungs- und Tierpark Ocean Park Hong Kong das Sea Jelly Spectacular, ein spezielles Quallenhaus mit über 1000 Exemplaren.

    Gefahren [Bearbeiten]
    Bei Menschen hinterlässt das Sekret, das sie über ihre Nesselzellen absondern, meist nur einen schmerzenden oder juckenden Ausschlag. Das Gift einiger weniger Arten kann Atembeschwerden, Brechreize oder gar einen Kreislaufkollaps verursachen. Bleiben einige Teile der Arme am Menschen haften, so sollte man diese nicht mit bloßen Händen berühren, da sie noch sehr lange Gift absondern können. Kommt es zu besonders heftigen Reaktionen, kann meistens nur eine Wiederbelebung oder ein spezielles Gegengift helfen. Besonders berüchtigt ist das Gift der australischen Seewespe.

    1. Hilfe Maßnahmen bei Quallenverletzungen [Bearbeiten]
    Wenn man mit einer Qualle in Kontakt kommt, sollte man die Wunden mit möglichst viel Wasser abspülen. Keinesfalls sollte gerieben werden, da so noch mehr Nesselzellen platzen und ihr Gift injizieren. Zusätzlich sollte man die betroffenen Stellen nach dem Entfernen der Tentakeln mit Essig abspülen, da der Essig durch seine osmotische Wirkung verhindert, dass weitere Nesselkapseln platzen. Man sollte trotzdem bei längeren Reizungen einen Arzt aufsuchen, da der Patient eventuell allergisch auf das Gift reagiert.

    Feuerquallen entwickeln eine starke Nesseltätigkeit, zum Beispiel Würfelquallen, Cubomedusae, die Charybdea, die mit ihren Tentakeln Fische greift, und Chiropsalmus, deren Nesseln Schwellungen der Haut und Krampfzustände beim Menschen hervorrufen können.

    ID 71133

  7. genausoman meinte am 26. August 2006 - 00:55 Uhr

    Hallo,
    also die Qualle lebt in großen tiefen.Die Nahrung sind schwebealgen.und wenn Sie zu weit oben schwimmt,kommt eine Welle und schon liegt sie am Strand und wenn man drauftritt,aua aua.

    ID 71134

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