Inwiefern haben eure Haustiere euer Leben bereichert?
19 Oct
Autor: admin - Kategorie: 1
Meine süße Border-Collie Hündin möchte ich nicht missen.
Ein Hund ist wirklich ein treuer Gefährte.
Mit einem Hund kommt auch man laufend mit anderen Leuten ins Gespräch,
daraus haben sich sogar Freundschaften gebildet.
Meine letzte Katze, mit der mein Hund aufwuchs, ist leider gestorben.
Schon vor 5 Jahren, aber ich kann sie nicht vergessen.
Ich hatte sie völlig krank, scheu und sehr häßlich zerstruppt aus einem Haufen hübscher Schmusekatzen ausgewählt, wei lsie mir so leid tat.
Scheu und sehr häßlich zerstruppt (unheilbare Hautkrankheit) blieb sie für immer,
aber sie war sofort schmusig, wenn sie merkte es ging mir nicht gut.
Da gings mir sofort besser.
Sie war die beste Katze die ich je hatte.
ich heuljetzt grad beim schreiben nach 5jahren noch wieder.
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Kommentare
Sie finden hier 14 Kommentare zu “Inwiefern haben eure Haustiere euer Leben bereichert?”
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reGnau
meinte am 19. October 2011 - 10:51 Uhr
Mein “Haustier” ist ein Pferd. Und ich bin froh darüber, dass ich inzwischen so viel über Pferde weiss und freue mich immer wieder, wenn ich mein Tier sehe. Eingeschränkt fühle ich mich ehrlich gesagt bloss dann, wenn ich ein schlechtes Gewissen habe, weil ich mich für ein paar Tage nicht um das Tier kümmern kann, weil ich eventuell irgendwas anderes dringendes zu Erledigen habe (Beispielsweise war es für mich ehrlich gesagt nicht wirklich einfach, mein Tier für die Zeit, in der die Beerdigungs- und Haushaltsauflösungsarbeiten wegen dem Tod meiner Schwiegermutter gemacht werden mussten, im Stall stehen zu lassen und nur unser Stallbesi und seine Stallhilfe sich drum gekümmert haben. Das ist mir ehrlich gesagt ganz und gar nicht leicht gefallen… wenn ich das mal so sagen darf.
@ Nebel: So eine Katze kannte ich auch mal. Die hatte sich, als ich mal total traurig war auf meinen Schoss gesetzt und fing das Schmusen an. ansonsten war das der Hofstreuner am ehemaligen Reitstall, wo ich meiner ersten Stunden bekam, aber komischerweise strich diese Katze mir immer mal wieder um die Beine, so als wollte sie sagen: Hey, ich weiss nicht, was Du hast, aber mir gehts auch ab und zu Dreckig und komm wir tun uns zusammen, dann sind wir ein unschlagbares Team…. Geht mir auch oft mit Hunden so. Die mag ich auch sehr, sehr gerne und ich glaube das merken die meisten Hunde auch und naja…. ist so. Tiere sind feinfühliger als jeder Mensch.
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Nebel letsfetzthenetz
meinte am 19. October 2011 - 10:54 Uhr
Meine süße Border-Collie Hündin möchte ich nicht missen.
Ein Hund ist wirklich ein treuer Gefährte.
Mit einem Hund kommt auch man laufend mit anderen Leuten ins Gespräch,
daraus haben sich sogar Freundschaften gebildet.Meine letzte Katze, mit der mein Hund aufwuchs, ist leider gestorben.
Schon vor 5 Jahren, aber ich kann sie nicht vergessen.
Ich hatte sie völlig krank, scheu und sehr häßlich zerstruppt aus einem Haufen hübscher Schmusekatzen ausgewählt, wei lsie mir so leid tat.Scheu und sehr häßlich zerstruppt (unheilbare Hautkrankheit) blieb sie für immer,
aber sie war sofort schmusig, wenn sie merkte es ging mir nicht gut.
Da gings mir sofort besser.Sie war die beste Katze die ich je hatte.
ich heuljetzt grad beim schreiben nach 5jahren noch wieder. -
Gunnar
meinte am 19. October 2011 - 11:13 Uhr
Ich hatte mal einen Dobermann und all die Ammenmärchen die jenen durch den Kopf gehen, welche keine Ahnung haben, sei gesagt, sie stimmen nicht. Mein Arko war mein bester Freund.
Aktuell haben wir keine Haustiere, der Grund ist, unsere geistig behinderte Tochter. Wir haben es versucht, aber schnell wieder eingestellt. Alles was gehätschelt und getäschelt wird, macht sie Eifersüchtig und sie fühlt sich zurück gesetzt, was natürlich nicht so ist, aber sie empfindet es so. Grüsse
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Darkhound77
meinte am 19. October 2011 - 11:14 Uhr
Unser Hund (leider verstorben) hatte mein Leben sehr, sehr stark bereichert – und ich vermisse ihn (sie…, war eine Hündin) bis heute sehr…
Klar war es auch mal echt nervig, so beim schlimmsten Unwetter draußen dann Gassi gehen zu müssen – da muss ich dazu sagen, dass mir das auch nicht immer den größten Spaß gemacht hat. Aber so etwas weiß man ja vorher schon, also bevor man sich ein Haustier anschafft und muss auch mal M*stwetter in Kauf nehmen ;o).Auf jeden Fall hat unsere Hündin unser Leben bereichert; unser Haustier war auch vollkommen integriertes “Familienmitglied” – also ich hätte nie etwas auf dieses Tier kommen lassen! Als mein Freund und ich auf der Straße von einer Gruppe bisschen randalierender (alkoholisierter) Jugendlichen mal blöd angemacht und angerempelt wurden, was meinst Du, wie unser ansonsten total lammfrommer Hund dann Krawall geschoben hat und uns zähnefletschend, bellend und knurrend verteidigt hat! Da sind die Teenys aber ganz rasch beiseite…
Hätte ich vorher niemals(!) gedacht…, wir haben immer schon als Scherz gewitzelt, dass dieser Hund ja “eh zu blöd zum Beißen” wäre und Einbrechern sogar noch beim Heraustragen der Beute behilflich sein würde ;o). (Nur um klar zu machen: Der Hund war total harmoniebedürftig, knuddelsüchtig und verspielt und es gab mit nichts und niemandem vor diesem Vorfall jemals auch nur ansatzweise Probleme).Oder wenn es uns gesundheitlich nicht gut ging…, dann kam unser Hund zu uns ans Bett, gab Pfötchen und “passte auf uns auf”. Total rührend…
Wir hatten auch eine eigene Hundesprache *g*, so meldete sich unser Hund, wenn er irgendwas “wollte”: Z.B. hieß “wuwuwu-wu” dann “gib mir ein Leckerchen” ;o). Das gab es natürlich nicht andauernd, also trottete unser Wackeldackel dann manchmal auch mit einem geseufzten “wuuuuhuuuuh!” ab; so nach dem Motto: “Dann eben nicht!…”Oder eine Nacht lang…, da habe ich mit meinem Kopf auf dem Bauch des Hundes gelegen und geschlafen. Da hatte sich unser Hund es sich in meinem Bett bequem gemacht und ich wollte ihn da nicht einfach herunterjagen. Ich dachte mir nur “na ja, wird schon reissaus nehmen, wenn ich mich jetzt da hinlege!” – aber Pustekuchen. Diese Nacht hatte ich ein super bequemes, “tierisches” Kissen, welches stillgehalten hat *g*. Sind alles so Kleinigkeiten, die man nicht vergisst… – auch wenn die Erinnerungen daran zwar endlos schön, aber auch ungeheuer schmerzhaft sind…
Wer ein Haustier als Einschränkung ansieht, sollte besser gar nicht erst Tierhalter werden/sein!
Ansonsten kann man (meiner Meinung nach) nur dazu gewinnen… -
Jessi
meinte am 19. October 2011 - 11:17 Uhr
Ich brauche meinen Hund unbedingt.
Alleine gehe ich sehr ungern spazieren und mit meinem Hund sehr gerne.
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kalisto
meinte am 19. October 2011 - 11:32 Uhr
Meine Tiere haben mir den Sinn im Leben gegeben und ich weiss nun endlich, was wirklich im Leben wichtig ist. Sie sind das Beste was mir jeh im Leben passiert ist und ich genieße jede Sekunde mit Ihnen.
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sinchen
meinte am 19. October 2011 - 11:33 Uhr
Ich habe 2 Hunde. Einen Jack Russel Terrier namens Sina und einen Malteser, der Flummy heißt. Er springt immer so lustig hoch wie ein Gummiball, daher der Name. Der Malteser ist schon blind auf die Welt gekommen und ich staune immer wieder, wie gut er sich als blinder Hund zurechtfindet. Dieser Hund hat eine solche Lebensfreude, dass ich die Reaktion mancher Leute nicht verstehen kann, die meinen, er hätte direkt nach der Geburt eingeschläfert werden müssen. Beide Hunde bereichern mein Leben sehr. Sie fühlen sofort, wenn es mir schlecht geht und versuchen mich auf Hundeart zu trösten. Es gibt keine treueren Weggefährten als Hunde.
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Gänseblümchen
meinte am 19. October 2011 - 12:15 Uhr
Im positiven Sinne! Die Katze hat mich auch über so manchen Kummer hinweggeschnurrt.
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joanne
meinte am 19. October 2011 - 12:46 Uhr
Meine Hühnchen bereichern mein Leben täglich mit frischen Eiern. Und im Sommer sitze ich für mein Leben gern auf einem Stuhl im Garten und beobachte sie. Früher habe ich in freien Minuten immer gelesen – jetzt gucke ich oft nur unseren Hühnchen zu.
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zitrone
meinte am 19. October 2011 - 13:06 Uhr
Sehr im positiven ,denn meine Katze schnurrt alle Probleme weg.
So schwer der Alltag auch ist aber zu hause wartet die Tigerin und da kommt man gerne nach Hause.
Tiere haben so eine Leichtigkeit die sich so mancher Mensch mal abgucken sollte. -
janamaus1988
meinte am 19. October 2011 - 13:17 Uhr
Meine 3 Yorkies haben mein Leben auf jeden Fall bereichert. Wenn ich mich mal wieder vollkommen unverstanden fühle oder alles nur noch nervt dann kommen meine Hunde zu mir und kuscheln sich an mich, so als wollten sie sagen “Kopf hoch, nach Regen folgt Sonnenschein”. Gerade durch meine älteste werde ich jeden Tag aufs neue in “Geduld üben” gefordert. Sie ist nicht mehr die schnellste und so werde ich natürlich auch in anderen Bereichen lässiger. Zudem macht es mir unheimlich viel Freude wenn ich sehe dass ich meine 3 super erzogen habe, wenn man so andere Hunde beobachtet und vergleicht… (naja, ein paar Macken meiner beiden großen und die momentane Pubertät des jüngsten nehme ich da mal raus). Ich liebe es für meine kleinen zu singen… sie kommen dann immer sofort an und schmiegen sich an mich… allerdings habe ich noch nicht herausgefunden ob sie mich damit beschwichtigen wollen sodass ich aufhöre zu singen *lach* Ein Leben ohne meine Hunde würde mich einfach zu einem Trauerkloß machen =)
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Magdi die Schreckliche
meinte am 19. October 2011 - 16:09 Uhr
Ich denke ja dass Tiere auch überhaupt besser als Menschen sind.
z.B. meine Katze Burgi:
Sie ist etwa 25 Jahre alt und treuer als so mancher “ABF oder BFF”
Mein Esel ist so wie ich mir eine beste Freundin vorstelle:
Dickköpfig, lustig und treu(nicht Esel-Dickköpfig sonder einfach Dickköpfig)“Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere”
Winston Churchill -
kamikatze39
meinte am 20. October 2011 - 09:46 Uhr
Mein Biestelein ist meine Familie seit fast 13 Jahren und mir grault es vor dem nahenden Ende. Sie ist lustig, gesellig und einfach toll. Und wir beide lieben uns.
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christabaars
meinte am 20. October 2011 - 14:38 Uhr
Das konnte meine Paula auch sehr gut- somit achtete ich abens darauf das Paule beschäftigt wurde und auch erst zum schlafen kam wenn ich um 23 Uhr ins bett ging und paula schlief dadurch auch länger aber gegen 7 uhr gab sie keine Ruhe mehr- da muste ich auch am Wochenende früh raus
Also auch ein Katze kann man erziehen zwar nicht mit Komandos aber mit Trick schafft man es
Paula habe ich vor 7 jahren bekommen wir sind eine Einheit geworden
Ich versteh auf laut ihrer gesten oder gemautze, genau was sie will aber auch sie weiß genau was ich will
Vergesse ich mal sie morgens zu grüßen mit einem Guten Morgen, Paula und streicheln, geht sie mir nicht von der Seite bis sie ihre Morgensbegrüßung bekommen hat
Komme ich von draußen sitzt sie auf de Komode und möchte begrüßt werden und geht danch sofort dort hin was sie möchte- enteder Futter, Milch oder das fenster auf- síe ist FreigängerAlso ich glaube ohne meine Paula würde ich als alleinstehende noch einsamer sein
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