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Mein Pferd legt immer die Ohren an!?

24 Feb

Autor: admin - Kategorie: 1

Hallo Lena,

ich verstehe, dass du nicht die Hilfe von “Profis” haben möchtest, denn wir haben auch schon schlechte Erfahrngen mit Pferdetrainern gemacht. Ich finde auch, wenn man eine Frage in Yahoo Clever stellt, dass man dann nicht immerf solche Antworten bekommt ( wie z.B. Gehe zu einem Profi, zu einem Arzt..usw. denn darauf kommt man auch selbst. ) Ich denke du musst einfach mehr Zeit mit deinem Pferd verbringen. Wenn du schon langjährige Erfahrung mirt Pferden hast, bist du wohl auch schon in der Lage um dein Pferd zu trainieren. Trotzdem kannst du dir bei einigen Aspekten bei denen du dir unsicher bist von deinem Reitlehrer helfen lassen, da du weißt das er dich nicht wie fremde Pferdetrainer betrügen könnte. Man sollte aber wie du schon sagst nicht alles von einen Profi nachmachen und seine eigene Technik entwickeln. Du darfst nur solange alleine Experimenteren solange dein Pferd nicht darunter leidet. Denn bei schlimmeren Fehler kann die möglichkeit bestehen das du die falsche angewohnheit nicht mehr aus dem Kopf deines Pferdes bekommst.

Liebe Grüße, Selina

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Kommentare

Es liegen noch keine Kommentare vor zu “Mein Pferd legt immer die Ohren an!?”

  1. 1/i = -i meinte am 24. February 2010 - 14:17 Uhr

    Was verstehst du unter “anlegen” ?

    Ich hatte auch mal Pferde. 2 sogar eingeritten. Ich kann mich erinnern, als ich damit anfing ahbe ich das einfache “nach hinten drehen” der Ohren als “anlegen” interpretiert, weil ich es letztendlich nicht besser wusste.

    Allerdings hab ich mal ein Pferd gesehen das wirklich mal die ohren anlegte, da sollte man lieber nicht in der nähe stehen bleiben. Acuh sind die Pferde die ich eingirtten ahbe etwas sturr geweusen, sie legen auch die ohren an bevor sie ein abwerfen … ;)
    die können dann sehr unangenehm werden … deine beschreibungen passen dazu überhaupt nicht. weil Pferde das normalerweise nur machen, wenn sie aggressiv werden.

    wenn ein Pferd die Ohren anlget sieht dann in etwa so aus:
    http://www.reiten.de/gebaerden-der-pferde/gebaerden-der-pferde.htm

    Ich denke daher, du verwechselst da was … ;)

    ID 80344

  2. Jadz meinte am 24. February 2010 - 14:23 Uhr

    Lass dich nicht davon einschüchtern und sei freundlich, aber auch bestimmt. Lass das Pferd nichts machen, wovon es weiß, dass es verboten ist. Vielleicht ist er sich selber auch Unsicher, weil es seine Grenzen nicht kennt. Zeig ihm immer seine Grenzen, dann wird er dich mehr respektieren. Pferde legen die Ohren an, wenn sie sich unsicher sind und daher auch unwohl fühlen…

    ID 80345

  3. Yen meinte am 24. February 2010 - 15:22 Uhr

    Wer hat schon ein Pferd? Auf der Weide gegenüber sind immer welche. Ich dürfte auch reiten ohne Ohren anlegen. Aber von was bezahlen da ich nicht mal H4 kriege?

    ID 80346

  4. idril_arien meinte am 24. February 2010 - 16:44 Uhr

    Meine macht das auch. Ich beachte das schon gar nicht mehr. Scheint eher ne Marotte zu sein, denn wenn sie wirklich droht oder grantig (wie wir in Bayern sagen) ist, sieht das anders aus. Putzen findet sie ein lästiges Übel, was sie aber über sich ergehen läßt. Sie legt spielt dann mit der Zunge oder steht nur auf drei Beinen. Hampelt aber nicht rum. Knuddeln findet sie ebenfalls bäh und erträgt auch das mit Würde, wenn mir grade danach ist, sie eben zu knuddeln. Verschmust wird sie nur wenn sie rossig ist. Dann klebt sie förmlich an mir, sobald ich die Box betrete. Dann muß ich zwischen dem Misten immer wieder kurz knuddeln. Stute halt. Wenn wir allerdings nicht grade in oder vor der Box sind, bleiben die Ohren meist vorne. Sie tut halt immer gefährlich und jeder, der sie sieht lacht nur drüber, weil sie es auch nicht ernst meint. Ich sag immer, die Ohren wären halt so schwer, die vorne zu halten ist zu viel Arbeit.

    ……………………

    Fairy, die Frage mit der Aggression beim Futter hatte ich vergessen. Na ja, ich tippe mal drauf, das das selbst erzogene und augebildete, im Winter selten bewegte Pferd, Lena bald platt machen wird. Dann war wieder das Pferd schuld und wird dafür bestraft, daß jemand, der jegliche Hilfe ablehnt dran rumgepfuscht hat.

    Ich glaube, ich werde mich in Zukunft aus Lenas Fragen fern halten.

    ID 80347

  5. Anni meinte am 24. February 2010 - 20:52 Uhr

    Wenn du dir von einem Profi nicht helfen lassen möchtest, dann lass dir von deinem Vater mit wenig Pferdeerfahrung helfen. Da du bisher immer geschrieben hast das man nur durch lesen und selber ausprobieren lernen kann solltest du mit deiner Methode weiter so verfahren. Ob du uhm das abgewöhnen kannst wirst du dann sehen.

    Irgendwie habe ich das Gefühl das du mit deinem selbst anreiten, Join Ups……. doch nicht auf dem richtigen Weg zu sein scheinst.

    Deine Meinung vertrittst du eh sehr überzeugend und bist sicherlich dazu in der Lage uns zu erklären wo das Problem liegt. Ich kann mir durchaus denken was Sache ist, aber da ich einen Trainerschein habe bin ich sicherlich nicht die richtige Antworterin für deine Frage. Also sorry, ich kann dir leider nicht helfen.
    ………………………………….

    @Fairy
    Oh ja, da war ja auch noch diese Frage. Das macht die Sache natürlich noch ernster als ich dachte.
    ……………………………………………….

    Ich glaube eher das die Schuld momentan nicht dem armen Pferd gegeben wird, sondern eher wird die Schuldfrage an den Ratschlägen aus der letzten Frage liegen. Es war von Dominanztraining und Bodenarbeit die rede. Das ist ohne Hilfe wohl eindeutig in die Hose gegangen. Da wurde z.B. Monty Roberts ohne aggressives Wegscheuchen praktiziert und die Signale des Pferdes falsch verstanden. Das ist ein prima Bsp warum man professionelle Hilfe holen sollte. Das beißen und treten wird sich auf das putzen auch noch ausweiten. Aufsteigen wird noch zum Problem, Stalltür öffnen wird noch zur Katastrophe, beim Join up werden Angriffe erfolgen……… Man kann nur hoffen das sich ihre Eltern rechtzeitig sorgen um ihre Tochter machen und sich in der Hinsicht verantwortungsbewußter zeigen als gegenüber einer Kreatur.

    Ein Profi ist in dem Fall sinnlos. Das Mädel ist Beratungsresistent und wird in ihrer Haltung hinter dem Haus sich immer wieder drüber hinwegsetzen.

    Wenn ich in einer ihrer Antworten lese was sie für ihre drei Pferde im Monat ausgibt und lese das die Pferde auf einem minimum gefüttert werden (Rübenschnitzel im Winter und kein Kraftfutter) dann kann ich durchaus die Reaktionen des Pferdes bei der Fütterung verstehen und andererseits kann sie froh sein das die Kraft des Pferdes zum richtigen wehren unterdrückt wird.

    Das ist eine ganz gefährliche Kiste dazu aus der Entfehrnung irgendwelche Tipps zu geben. Auf der anderen Seite kann ich mir auch durchaus vorstellen das die Eltern schon etwas Wind bekommen haben und klein Lena zur beruhigung sagte: Nach der Schule frag ich mal die Profis bei YC, die werden mir wieder so einen tollen Tipp wie Bodenarbeit und ordentlich durchsetzen…. geben. Der Schuldige ist dann schnell gefunden und die Bestätigung dafür das Profis nicht helfen können.

    @Fairy
    Natürlich ist das Pferd dann schuld. Die Eltern werden sich dann nicht hinstellen und sagen, das es ein Fehler war die Tochter alleine mit ihren Pferden schalten und walten zu lassen. Für mich sind vor dem Mädel noch die Eltern verantwortlich. Ohne Aufsicht hat das Mädel nichts mehr an einem Pferd verloren! Ich würd ihr sogar noch den A**** versohlen das sie wg den bestehenden Problemen noch nichts unternommen hat, ausser die Pfuschereien. Im Normallfall hätten die Eltern das auch mitbekommen müssen. Ein Pferd ist kein billiges Kindermädchen das für nur 30 Euro im Monat zur Verfügung steht.

    @Lena
    Deine Nachträge beweisen nur das du nichts verstanden hast, oder sogar gar nichts gelesen hast.

    ……………………………………

    Glückwunsch, das hört sich nach einem richtigen Weg an. Sich hilfe zu holen beweist größe.

    Wenn du vertrauen zu deinem Reitlehrer hast ist er sicherlich der erste Ansprechpartner, vllt kann er dir/euch auch sagen wer dafür in Frage kommt. Falls deine Eltern hilfe holen ablehnen, kannst du ihn auch vllt bitten mal mit ihnen zu sprechen.

    Scharlatane gibt es unter Pferdeleuten viele und man sollte durchaus darauf achten wem man sein vertrauen schenkt und zur Not sagen wie er vom Hof kommt. Gilt übrigens auch für Tierärzte, Hufschmiede…………

    @Selina
    Wahrscheinlich hast du auch schlechte Erfahrungen mit professionellen Hausaufgabenhilfen gemacht.

    ID 80348

  6. Spiky07 meinte am 24. February 2010 - 21:24 Uhr

    Wenn dein Pferd brav im Umgang ist und sich auch unterm Sattel ordentlich verhält, dann ist er gut erzogen und kann dich wohl einfach nicht leiden.
    Solche Antipathien gibt es unter Menschen ja auch.
    Ich würde dir raten ihn nicht aus den Augen zu lassen beim Putzen usw., falls er seine gute Kinderstube mal vergessen sollte………..

    ID 80349

  7. Fairy meinte am 24. February 2010 - 22:16 Uhr

    Hallo Lena,

    tja, ich muss Anni leider recht geben, dass du mit deiner Amateurpfuscherei (erfahrene Hilfe willst du ja nicht) auf dem falschen Weg bist.
    Vor einiger Zeit hat dein Pferd “nur”die Ohren angelegt, wenn du es beim Fressen gestört hast. Jetzt ist es schon soweit, dass es offensichtlich Stinklaune hat, wenn du nur in seine Nähe kommst. Noch ist es gut erzogen, aber irgendwann wird es auch deine anderen Schwachstellen austesten, denn du sprichst scheinbar die “falsche” Sprache. Da nützt auch mehr Bodenarbeit oder einige Join Up nichts, aber das weißt du ja sicher besser (mit deiner langjährigen Erfahrung) als wir YC-User hier.

    Du solltest dir wohl doch von einem Profi helfen lassen.

    Oder du lässt es wie es ist und musst halt damit leben, dass dein Pferd miese Laune hat wenn du kommst.

    @Smörrebröd:
    Natürlich darf ein Pferd seine Gefühlslage zeigen ;-) Das liegt schließlich in seiner Natur. Mein Großer ist zur Zeit auch giftig wenn ich ihm die Decke (egal welche) anziehe. Da ist es ratsam für andere nicht in seiner Maulreichweite zu stehen. Ich ignorier das einfach. Wenn mein Pferd allerdings immer die Ohren anlegen würde, wenn ich in seine Nähe komme, dann müsste ich mich fragen was ich denn falsch gemacht hab.

    @Idril:
    Das gibt es bei den Reitern leider oft, dass sie auf ihre Methode beharren und wenn dann was nicht klappt ist der Sch….gaul schuld. Diese (unverstandenen) Pferde werden meistens weggegeben und wenn sich kein Liebhaber findet, der sich die Mühe macht, landen sie letztendlich beim Schlachter.

    @Anni:
    Noch gibt keiner dem Pferd die Schuld, aber was wenn mal was Schlimmeres passiert, dann war für die Eltern nicht die Tochter schuld. Nein, dann lag es am Pferd und das muss weg, weil es gefährlich ist.

    @Lena:
    Du schreibst selbst, dass deine Fragen nerven (Ja halte dich aus meinen Fragen bitte wirklich fern die nerven nämlich nach ner Weile.), warum fragst du dann?
    So und nun nochmal zu deinem Gemecker über Profis. Es hat doch keiner gesagt, dass du jemanden holen sollst der das beruflich macht und Geld dafür nimmt. Du sollst dir nur Hilfe bei einer erfahrenen Person suchen. Gibt es denn in dem Stall wo du zum Reiten hinfährst keinen der dir helfen kann?
    Natürlich sind deine Pferde in deinen Augen keine Sch…gäule, aber irgendwas läuft gehörig schief, wenn es sogar zwei deiner Pferde sind, die so biestig auf dich reagieren.
    Auch was das regelmäßige Reiten betrifft kannst du doch kein Beistellpferd mit einem Reitpferd vergleichen. Ich hab auch eine alte Stute, die nur im Offenstall oder auf der Weide steht. Sie wird aber gar nicht mehr geritten, weil sie ohne regelmäßiges Training die Muskulatur gar nicht mehr hat um mich tragen zu können.

    @Lena:
    Es ist schön zu lesen, dass du deinen Reitlehrer um Hilfe bitten möchtest. Das ist ein guter Anfang.
    Du hast das mit der professionellen Hilfe etwas falsch verstanden. Damit war nicht gemeint, dass du einen “Pferdeflüsterer” oder so nen (teuren) Spezialguru holen sollst, sondern einfach jemanden, der langjährige Pferdeerfahrung hat.

    ID 80350

  8. Smörrebröd meinte am 25. February 2010 - 01:12 Uhr

    Abgewöhnen wirst du es ihm nicht können. Es ist eine Gefühlsäusserung, die wird nunmal gezeigt, obs dem Menschen gefällt oder net.
    Manche Pferde sind keine “schmuser”, sie mögen es einfach nicht, wenn man sie anfasst. Ich denke, das sollte man dann auch respektieren, solange das Pferd keine Unarten zeigt und auch sonst brav und gehorsam ist.
    Immer vorausgesetzt, das du dein Pferd, aus Unerfahrenheit, nicht Falsch behandelst.
    Wie ich soweit verstanden habe, bildest du dein Pferd alleine aus, ohne einen “Profi”. Leider weis ich ja nicht, wie gut du das alles schaffst, aber ohne einen Bereiter, Reitlehrer oder eine andere reitende Person mit viel Erfahrung werden sich schnell Fehler einschleichen.

    lieben gruss

    ID 80351

  9. Webster meinte am 25. February 2010 - 10:28 Uhr

    Hallo Lena,

    Deine Einstellung ist mir ein bisschen schleierhaft. Du weigerst Dich, einen erfahrenen Trainer, der sich vor Ort ein Bild von der Situation machen könnte, um Hilfe zu bitten, hast aber andererseits kein Problem damit, hier im Internet blind um Tipps zu bitten, obwohl Du hier nicht mal weisst, wer sich hinter der Antwort verbirgt und ob derjenige überhaupt die notwendige Kompetenz besitzt.
    Das finde ich doch sehr widersprüchlich.
    Auch weiss ich nicht mehr, wie ich den Wahrheitsgehalt Deiner Aussagen einschätzen soll. Hier schreibst Du jetzt, dass das Pferd, bis auf das Ohren anlegen, immer lieb ist. In Deiner anderen Frage sagst Du aber, dass er beim fressen auch schon nach Dir getreten hat.

    Allerdings wissen jetzt alle hier bei YC, was man von Deinen Antworten auf andere Fragen zu halten hat. Du tönst hier gross rum, wie gut Du die Bodenarbeit und das Join up beherrschst und dass Du Dein Pferd ganz alleine ausgebildet hast (ich kenne übrigens noch nicht mal S-Reiter, die das alleine und ohne Trainer machen), andererseits hast Du aber noch nicht einmal die Grundlagen des alltäglichen Umgangs im Griff. Dein Pferd ist eindeutig unzufrieden und unausgeglichen und mag Dich überhaupt nicht. Das wird seinen Grund haben und vielleicht hat es was mit zuvielen und falsch ausgeführten “Join ups” oder stümperhafter Bodenarbeit zu tun!?
    Wie Du reitest weiss ich nicht, aber da Du keinen guten Unterricht nimmst, habe ich eine ungefähre Vorstellung.

    Ich würde sagen, lies einfach ein paar Bücher und hol Dir die unterschiedlichsten Tipps von Möchtegern-Profis im Net (da bist Du dann in guter Gesellschaft) und dokter weiter an dem armen Pferd rum. Wundere Dich aber bitte nicht, wenn Deine Probleme immer grösser werden. Pferden mit solchen Besitzern kann man leider nicht helfen, aber ich habe in den letzten 20 Jahren zu viele von Deiner Sorte kennengelernt, um mich noch gross darüber aufzuregen.

    Nachtrag: Das Pferd, das nach Dir tritt, ist also ein anderes? Das heisst also, dass bereits 2 von Deinen 3 Pferden verhaltensauffällig sind. Und das gibt Dir immernoch nicht zu denken???
    Genauso haarsträubend sind Deine Aussagen über Koppel- bzw. Offenstallpferde. Wie Fairy auch schon sagt, kannst Du nicht einfach Äpfel mit Birnen vergleichen. Ein REITpferd nur mal sporadisch zwischendurch zu bewegen, ist verantwortungslos, da es keine Möglichkeit hat, seine Muskulatur so auszubilden, dass es das reiten überhaupt gesundheitlich verkraften kann. Schon mal was davon gehört, dass Pferde von Natur aus nicht dazu geschaffen wurden, Gewicht auf ihrem Rücken zu tragen? Und dass es jede Menge Dummköpfe gibt, die ihre Pferde alle paar Wochen mal von der Weide zerren um durchs Gelände zu gurken, bedeutet noch lange nicht, dass das auch richtig ist.
    Mann oh Mann, Du solltest Dich wirklich erst mal mit den Grundlagen des reitens, der Fütterung und der Pferdepsychologie befassen, und zwar BEVOR Du eigene Pferde hälst. *kopfschüttel*

    ID 80352

  10. Ghostrider meinte am 25. February 2010 - 14:42 Uhr

    @ Lena
    Irgendwie erinnerst Du mich an Jemanden hier in YC der teilweise genauso drauf ist wie Du
    entweder bist Du mit einem zweiten Account unterwegs oder aber du bist jemand der sich mal so
    eben was aus den Fingern saugt.
    @ all die anderen hier lasst euch von so was nicht runter ziehen.

    ID 80353

  11. Sonnenfee meinte am 25. February 2010 - 17:17 Uhr

    Kann es irgendwie sein das du mit dem Koppelpferd nur vom eigendlichen Thema ablenken möchtest, da sich die Antworten sehr nah an der Wahrheit befinden???

    Ich verstehe nicht das du das als Kleinigkeit abtust????

    Was du mir allerdings mal verraten könntest ist wie du die Kosten für dein Pferd von 500 auf 30 Euro gedrosselt hast.

    Wenn du dir von einem Fremden nicht helfen lassen möchtest, dann laß doch deinen Reitlehrer mal bei euch vorbeischauen.

    ID 80354

  12. Alex meinte am 25. February 2010 - 20:26 Uhr

    Ein drohendes Pferd legt die Ohren flach an und kneift Augen und Nüstern zusammen. Es ist ängstlich.l

    ID 80355

  13. Heidiho meinte am 25. February 2010 - 23:37 Uhr

    Wenn das Pferd nicht beißt oder ausschlägt dann würd ich es einfach lassen. Wir haben auch ein Schulpferd, dass immer droht wenn man in die Box kommt, also Ohren anlegt sich wegdreht, etc. Er ist aber sonst bei allem sehr, sehr brav und seine Drohgebärden sind nichts weiter als heiße Luft.
    also: Immer wachsam sein, falls das Pferd es doch mal ernst meint, aber lass dich nicht allzu verrückt machen wenn es sonst keine Probleme gibt.

    ID 80356

  14. Petra meinte am 26. February 2010 - 09:58 Uhr

    Hallo,

    es gibt viele Pferde, die die Ohren anlegen, aber nicht “böse” sind. Ignorier es einfach.

    ID 80357

  15. nerone meinte am 26. February 2010 - 18:47 Uhr

    Es findet dich ätzend
    Wundert mich nicht bei dem giftigen Zickenkrieg, der hier stattfindet. Idrils Antwort war durchaus sachgerecht – anpflaumen lassen muss sich hier niemand – das ist stillos. Wenn du nicht mit Tieren (und Menschen) umgehen kannst lasse es doch.

    ID 80358

  16. Selina meinte am 27. February 2010 - 22:04 Uhr

    Hallo Lena,

    ich verstehe, dass du nicht die Hilfe von “Profis” haben möchtest, denn wir haben auch schon schlechte Erfahrngen mit Pferdetrainern gemacht. Ich finde auch, wenn man eine Frage in Yahoo Clever stellt, dass man dann nicht immerf solche Antworten bekommt ( wie z.B. Gehe zu einem Profi, zu einem Arzt..usw. denn darauf kommt man auch selbst. ) Ich denke du musst einfach mehr Zeit mit deinem Pferd verbringen. Wenn du schon langjährige Erfahrung mirt Pferden hast, bist du wohl auch schon in der Lage um dein Pferd zu trainieren. Trotzdem kannst du dir bei einigen Aspekten bei denen du dir unsicher bist von deinem Reitlehrer helfen lassen, da du weißt das er dich nicht wie fremde Pferdetrainer betrügen könnte. Man sollte aber wie du schon sagst nicht alles von einen Profi nachmachen und seine eigene Technik entwickeln. Du darfst nur solange alleine Experimenteren solange dein Pferd nicht darunter leidet. Denn bei schlimmeren Fehler kann die möglichkeit bestehen das du die falsche angewohnheit nicht mehr aus dem Kopf deines Pferdes bekommst.

    Liebe Grüße, Selina

    ID 80359

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