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Es gibt nicht nur Haustiere

Pro und Kontra von Haustieren.?

30 Dec

Autor: admin - Kategorie: 1

Pro:
- man lernt Verantwortung zu übernehmen
- kann ein Geschwisterersatz sein (z.B. bei Einzelkindern)
- ein Tierheimtier findet ein neues zu Hause

Kontra:
- u.U. laut (z.B. Hund) oder haarig (Katze, Hase)
- macht Dreck
- oft lässt das Interesse an einem Haustier recht schnell nach
- Unterbringung im Urlaub
- kostet Geld (Futter, Käfig, Streu, Leine, Spielzeug…)

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Kommentare

Sie finden hier 10 Kommentare zu “Pro und Kontra von Haustieren.?”

  1. lachkrampf999 meinte am 27. May 2008 - 17:18 Uhr

    Pro:
    - man lernt Verantwortung zu übernehmen
    - kann ein Geschwisterersatz sein (z.B. bei Einzelkindern)
    - ein Tierheimtier findet ein neues zu Hause

    Kontra:
    - u.U. laut (z.B. Hund) oder haarig (Katze, Hase)
    - macht Dreck
    - oft lässt das Interesse an einem Haustier recht schnell nach
    - Unterbringung im Urlaub
    - kostet Geld (Futter, Käfig, Streu, Leine, Spielzeug…)

    ID 29643

  2. Schlaui meinte am 27. May 2008 - 17:21 Uhr

    pro:
    Kinder lernen dadurch Verantwortung für sich und ihr Mitmenschen zu übernehmen.
    Sie sind treue Spielkameraden und hören einem immer zu.
    Kontra:
    Sie kosten Geld und machen meistens viel Dreck.

    ID 29644

  3. Hanz meinte am 27. May 2008 - 17:21 Uhr

    Contra:
    Man übernimmt für lange Zeit Verantwortung. Ein Hund braucht z.B. > 1 Stunde an Zuwendung täglich und wird nie erwachsen.

    ID 29645

  4. kessylein5x meinte am 27. May 2008 - 17:23 Uhr

    Bei einem Hund z.B.

    -muss man sich immer vieeel Zeit nehmen
    -füttern
    -rausgehen
    -spielen
    -tierarztkosten
    -tierazt besuche
    -gesundheit
    -wenn das tier stirbt -> weitere kosten (z.b.grab)

    -Verantwortung übernehmen lernen
    -…

    ID 29646

  5. X78 meinte am 27. May 2008 - 17:24 Uhr

    pro:
    super mega schön eins zu haben (kuscheln, streicheln und spielen)

    kontra:
    nix

    ID 29647

  6. BlackDiamont16 meinte am 27. May 2008 - 17:28 Uhr

    PRO
    -sie machen lustige sachen worüber du dich totlachen kannst
    -hast jemanden zum kuscheln
    -bist nie alleine zuhause
    -wenn du langeweile hast kannst du mit ihnen spielen
    -durch einige haustierarten wie z.b. hund kann man neue leute kennen lernen
    -siehst wie sie sich freuen wenn du ihnen neues spielzeug gekauft hast und freust dich mit

    KONTRA
    -sie machen arbeit, allerdings wenn man eh nix anderes zutun hat oder langeweile hat, kann es einem ganz gelegen kommen
    -sie machen dreck durch pfoten, heu, fell,…
    -können sachen beschädigen (umwerfen, annagen,…)
    -tierarztkosten, futterkosten, kosten von spielsachen, decken, schlaftkörbchen, käfig, näpfe, …

    @isaac16: …schildkröten stinken kein bischen, solange man sie regelmäßig badet und das Terrarium regelmäßig sauber macht. und fett werden sie nur wenn man sie zuviel fressen lässt.

    ID 29648

  7. Isaac16 meinte am 27. May 2008 - 17:29 Uhr

    Pro:
    -Schildkröten werden nicht langweilig,dafür sind sie
    eh zu dämlich.Leben lange.
    -Hasen kann man mehr streicheln und sie vertrauen
    dir
    -Katzen können auch mal drinnen bleiben und
    sind verschmust
    -Hunde sind sehr aktiv,gut um Fit zu bleiben

    Contra
    -Schildkröten stinken (und werden auch fett)
    -Hasen leben nicht sehr lange und brauchen ihre Wiese
    -Katzen machen Geschenke und mögen Tapeten
    -Hunde machen viel Arbeit und wenn sie beißen sind sie
    nicht mehr nur süß
    ;)

    -Hallo? Warum denn die Daumen runter? CONTRA?-
    (dämlich= verrückt u. lustig,ich mag meine 2 Schildkröten!)

    ID 29649

  8. elbin63 meinte am 27. May 2008 - 17:34 Uhr

    Pro:
    Freunde die keine ansprüche stellen,einfach nur reine liebe,kuscheln,freudig begrüßt werden usw

    Contra:Tierarztkosten,Dreck??machen kleine kiddys auch ungemein :-)

    ID 29650

  9. tapsi39 meinte am 27. May 2008 - 17:57 Uhr

    Es ist schön, einem Tier ein Zuhause zu geben, vor allem, wenn es nicht wegen der Schönheit ist.
    Man wird z.B. von einem Hund als Bezugsperson (Rudelführer) gesehen, er geht mit einem durch Dick und Dünn.
    Er ist immer bei dir, wenn er darf.
    Ihm ist nie langweilig, egal was du mit ihm unternimmst, er geht überall mit.
    Auch Tiere können fühlen, wenn es einem mal nicht gut geht.
    Man bewegt sich mehr, weil ein Hund immer raus will, er animiert zum spazierengehen.
    Man sagt, Kleinkinder die mit Hautieren aufwachsen, bekommen weniger Allergien.

    Es kann ganz schön teuer werden, wenn das Tier krank wird oder verletzt ist, aber auch Impfungen und Futter kosten einiges.
    Es ist schlimm, wenn man sich so an ein Tier gewöhnt hat und es dann stirbt, daran muss man vorher denken, weil Tiere oft nicht sooo alt werden.
    Man hat Verantwortung, wenn man Urlaub will, wohin damit, manche Tagesausflüge können schon schwierig werden, weil man Hunde nicht mitbringen darf. Dagegen kann man Katzen auch mal 1-2 Tage allein lassen, wenn sie genügend Trockenfutte haben.
    Es kann auch Probleme geben, bei einem Umzug, dass plötzlich dort keine Haustiere erlaubt sind.
    Es können plötzlich Allergien gegen das Tier auftreten, dann muß man es wieder hergeben.
    Man hat Arbeit mit reinigen von Käfigen Fell braucht pflege, bürsten, baden, evtl. Haare schneiden.
    Manche Tiere machen anfangs viel kaputt, beissen Schuhe, Möbel oder Teppiche kaputt.
    Haben auch mal Ungeziefer.
    Hundesteuer, Haftpflichtversicherung für Hunde.

    Das beste um festzustellen, ob man für ein Haustier geeignet ist, man übernimmt die Urlaubspflege für ein Tier, dann weiß man schon ein wenig, was auf einen zukommen kann.
    Mansollte sich wirklich sicher sein, ob man ein Tierleben lang für das Tier sorgen will, auch wenn es nicht mehr so gesund und schön ist und vielleicht auch mal intensive Pflege benötigt. Denn auch Tiere haben eine Seele und verstehen es nicht, dass sie vielleicht mal nicht mehr gebraucht werden.

    ID 29651

  10. jossip1 meinte am 30. May 2008 - 03:08 Uhr

    Wo bleiben die theatralischen Sprueche vom Sturme und vom Winde?Oder das Dummgelall von Ruehmann und konsorten??

    Also,erstmal zur Definition:es gibt keine “Haus”tiere.Tiere gehoeren nach draussen,so wie es die Natur vorgesehen hat.Bei einigen Nutztieren ist aus praktischen Erwaegungen vom Menschen eine kombinierte Stall/Freilandhaltung eingerichtet worden.Und das ist gut und zweckmaessig so.
    Das Halten von Spielzeugtieren im Haus,die dort als Kinder- oder Partnerersatz,meist von fanatischen Frusttussen ein elendes,weil artfremdes Dasein frissten muessen,verhaetschelt und vermenschlicht werden,ist von der Natur nicht gewollt,und von daher widernatuerlich und tierfeindlich.Es ist Tierquaelerei.
    Die vom Menschen dazu ausgebildeten Assistenzhunde fuer Behinderte oder fuer die Reha sind da eine sinnvolle Ausnahme.

    ID 29652

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