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Stimmt es das man von einem Libellen oder Hornissenstich sterben kann?

05 Apr

Autor: admin - Kategorie: 1

Die Gefährdung für Menschen und deren Haustiere durch die Hornisse wird jedoch in aller Regel übertrieben – sie ist wesentlich geringer, als es im Volksmund verbreitet wird.

Das Gift ist vergleichbar mit dem von Bienen und anderen Wespen, allerdings nicht identisch – es weist sogar eine geringere Toxizität auf. Der Hornissenstich wird jedoch etwas schmerzhafter als der einer kleineren Wespe empfunden. Gründe hierfür liegen im sehr hohen Anteil des Neurotransmitters Acetylcholin, einer als brennend empfundenen Substanz im Hornissengift. Zudem verursacht der größere Stachel-Durchmesser und die Länge des Stachels, der in tiefere, empfindlichere Hautschichten eindringen kann, ein höheres Schmerzempfinden.

Ein Hornissenstich ist im Allgemeinen nicht tödlich; als mögliche Ausnahme müssen nur, wie bei jedem Insektenstich oder -biss, Allergiker genannt werden. Bei Stichen im Mund- oder Rachenraum sollte wegen der Gefahr der Schwellung in jedem Fall ein Arzt zu Rate gezogen werden. Tatsächlich sind für eine Lebensgefährdung etwa 500 bis 1.000 intensive Hornissenstiche Voraussetzung. Da nur etwa ein Zehntel der Hornissen eines Nestes stechen, wird diese Zahl niemals erreicht.

Für Libellen gilt:

Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben sind Libellen ungiftig und können auch nicht stechen, sie sind also für den Menschen völlig harmlos. Alte Namen wie etwa „Teufelsnadel“ kamen durch diese falsche Vorstellung zustande und brachten den Libellen einen schlechten Ruf ein. Wenn eine gefangene Libelle einem Menschen in den Finger beißt, ist das zwar spürbar, aber selbst bei den größten heimischen Arten nicht schmerzhaft.

Viel Spaß mit der Antwort.

Liebe Grüße

schnu

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Kommentare

Sie finden hier 14 Kommentare zu “Stimmt es das man von einem Libellen oder Hornissenstich sterben kann?”

  1. Biggi meinte am 16. January 2007 - 17:45 Uhr

    Libellen stechen nicht, die haben gar keinen Stachel.
    Und das mit den Hornissen, ist nur wenn Du allergisch bist, aber da kann auch schon 1 Wespen oder Bienenstich ausreichen.

    ID 57911

  2. silver meinte am 16. January 2007 - 17:46 Uhr

    Libellen haben gar keinen Stachel!!!
    So ein Quatsch hält sich schon seit Jahrzehnten! Unsinn!

    Wenn man jedoch auf Hornissengift allergisch reagiert, sollte man umgehen einen Arzt aufsuchen oder man hat eh ein Notfallset dabei.

    ID 57912

  3. Lucy L meinte am 16. January 2007 - 17:46 Uhr

    Ja, wenn Du eine Allergie gegen das Gift hast, dann bekommst Du einen sogenannten anaphylaktischen Schock (ein anaphylaktischer Schock ist eine lebensbedrohliche allergische Reaktion (Anaphylaxie). Er wird durch Allergene ausgelöst und führt zu einem Versagen des Herz-Kreislauf-Systems mit oft tödlichem Ausgang). Das weiß ich aber nur von Hornissenstichen – wie das bei Libellen ist, weiß ich leider nicht.

    ID 57913

  4. miss.hollywood meinte am 16. January 2007 - 17:47 Uhr

    kommt drauf an wo

    ID 57914

  5. unschuld meinte am 16. January 2007 - 17:48 Uhr

    Libellen sind harmlos,Hornissen gefährlich.

    ID 57915

  6. Superschnubbel meinte am 16. January 2007 - 17:48 Uhr

    Die Gefährdung für Menschen und deren Haustiere durch die Hornisse wird jedoch in aller Regel übertrieben – sie ist wesentlich geringer, als es im Volksmund verbreitet wird.

    Das Gift ist vergleichbar mit dem von Bienen und anderen Wespen, allerdings nicht identisch – es weist sogar eine geringere Toxizität auf. Der Hornissenstich wird jedoch etwas schmerzhafter als der einer kleineren Wespe empfunden. Gründe hierfür liegen im sehr hohen Anteil des Neurotransmitters Acetylcholin, einer als brennend empfundenen Substanz im Hornissengift. Zudem verursacht der größere Stachel-Durchmesser und die Länge des Stachels, der in tiefere, empfindlichere Hautschichten eindringen kann, ein höheres Schmerzempfinden.

    Ein Hornissenstich ist im Allgemeinen nicht tödlich; als mögliche Ausnahme müssen nur, wie bei jedem Insektenstich oder -biss, Allergiker genannt werden. Bei Stichen im Mund- oder Rachenraum sollte wegen der Gefahr der Schwellung in jedem Fall ein Arzt zu Rate gezogen werden. Tatsächlich sind für eine Lebensgefährdung etwa 500 bis 1.000 intensive Hornissenstiche Voraussetzung. Da nur etwa ein Zehntel der Hornissen eines Nestes stechen, wird diese Zahl niemals erreicht.

    Für Libellen gilt:

    Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben sind Libellen ungiftig und können auch nicht stechen, sie sind also für den Menschen völlig harmlos. Alte Namen wie etwa „Teufelsnadel“ kamen durch diese falsche Vorstellung zustande und brachten den Libellen einen schlechten Ruf ein. Wenn eine gefangene Libelle einem Menschen in den Finger beißt, ist das zwar spürbar, aber selbst bei den größten heimischen Arten nicht schmerzhaft.

    Viel Spaß mit der Antwort.

    Liebe Grüße

    schnu

    ID 57916

  7. jast meinte am 16. January 2007 - 17:49 Uhr

    Quatsch alles was passieren könnte wäre vielleicht ein roter Fleck.

    ID 57917

  8. Ursl meinte am 16. January 2007 - 17:50 Uhr

    Libellenstich weiß ich nicht, aber von einem Hornissenstich kann man sicher sterben, glaub aber nur bei Allergie (aber wer weiß das schon von sich). Bei den meisten Allergikern reicht aber ein Stich nicht aus, um tödlich zu wirken. Auf drei würde ich mich aber im Falle des Falles auch nicht festlegen ;)

    ID 57918

  9. teerteufel meinte am 16. January 2007 - 17:52 Uhr

    Libellen (lat.: Odonata) gehören wohl zu den faszinierendsten Insekten. Ihre Vorfahren lebten bereits vor 250 Millionen Jahren. Diese Tiere hatten eine Flügelspannweite von bis zu 75 cm und waren damit die grössten jemals existierenden Insekten. Zur Zeit der Saurier vor 150 Millionen Jahren entsprachen Grösse und Körperbau der Libellen bereits in etwa den heutigen Arten. Somit haben sie sich seit dieser Zeit nur noch unwesentlich verändert, was ein Beweis für den ungeheuren Erfolg ihrer Lebensstrategie ist.

    Der Name Libelle(Libellula) wurde vom schwedischen Naturforscher Carl von Linné eingeführt und ist vom lateinischen Wort Libella(Hammerhai) abgeleitet. Manche Libellen haben – ähnlich einem Hammerhai – eine hammerähnliche Körperform. Die wissenschaftlichen Namen der Libellen (also Gattung und Art) leiten sich in der Regel von griechischen und lateinischen Worten ab, so z.B. ‘Somatochlora flavomaculata’ aus gr. ’soma’ = Körper und ‘chloros’ = grün, sowie aus lat. ‘flavus’ = gelb und ‘maculata’ = gefleckt. Sie nehmen also Bezug auf Merkmale der Libellen, wie etwa Farbe, Zeichnung, Gestalt, oder auch Herkunft. Arten wurden aber auch nach berühmten Insektenforschern benannt.

    Libellen inspirierten auch so manch einen grossen Dichter.
    HORNISSEN:Die Hornisse (hier speziell gemeint die Art: Vespa crabro) kann durchaus ein wehrhaftes Tier sein, wenn es darum geht, ihr Nest zu verteidigen. Die Gefährdung für Menschen und deren Haustiere durch die Hornisse wird jedoch in aller Regel übertrieben – sie ist wesentlich geringer, als es im Volksmund verbreitet wird (Sprichwort: “7 Stiche töten ein Pferd, 3 Stiche einen Menschen”).

    Das Gift ist vergleichbar mit dem von Bienen und anderen Wespen, allerdings nicht identisch – es weist sogar eine geringere Toxizität auf. Der Hornissenstich wird jedoch etwas schmerzhafter als der einer kleineren Wespe empfunden. Gründe hierfür liegen im sehr hohen Anteil des Neurotransmitters Acetylcholin, einer als brennend empfundenen Substanz im Hornissengift. Zudem verursacht der größere Stachel-Durchmesser und die Länge des Stachels, der in tiefere, empfindlichere Hautschichten eindringen kann, ein höheres Schmerzempfinden.

    Ein Hornissenstich ist im Allgemeinen nicht tödlich; als mögliche Ausnahme müssen nur, wie bei jedem Insektenstich oder -biss, Allergiker genannt werden. Bei Stichen im Mund- oder Rachenraum sollte wegen der Gefahr der Schwellung in jedem Fall ein Arzt zu Rate gezogen werden. Tatsächlich sind für eine Lebensgefährdung etwa 500 bis 1.000 intensive Hornissenstiche Voraussetzung. Da nur etwa ein Zehntel der Hornissen eines Nestes stechen, wird diese Zahl niemals erreicht.

    Stiche durch Hornissen lassen sich durch einen respektvollen Umgang fast sicher vermeiden. Großwespen sind dabei meist friedfertiger als gewöhnliche Kleinwespen in derselben Region.

    In Europa gibt es insgesamt 79 Libellenarten.
    Man unterscheidet dabei zwei Gruppen von Libellen, die Kleinlibellen und die Grosslibellen , wobei die Grosslibellen die wesentlich besseren Flieger sind.

    Wussten Sie, dass die grössten europäischen Libellen, die Königslibellen, kaum mehr als ein Gramm wiegen (ein Sperling ist 30 mal so schwer). Libellenmännchen sind annähernd gleich gross, aber immer etwas leichter als die Weibchen.
    >>>> Körperbau der Libellen

    Entgegen einer weitverbreiten Meinung können Libellen nicht stechen. Sie sind auch nicht im geringsten agressiv und somit völlig ungefährlich für uns Menschen. Sie können sich allerdings mit Beissen wehren, wenn man sie unsachgemäss anfasst.

    Man möchte meinen, dass die Libellen einer Art (mal abgesehen von den Geschlechtern) mehr oder weniger alle gleich aussehen und sich deshalb nicht voneinander unterscheiden lassen. Irrtum! Es gibt Arten, bei denen die Tiere im ‘Gesicht’ oft ganz unterschiedlich gezeichnet sind. Sehen Sie hier!

    Bei manchen Libellenarten ist der Mund derart geformt, dass sie von nahem wie lustige kleine Kobolde aussehen, die ständig zu grinsen scheinen.

    Vom menschlichen Standpunkt aus muss man Libellen als äusserst nützlich bezeichnen, da sie riesige Mengen an Mücken und anderen ‘Schädlingen’ vertilgen. Ihr Verschwinden würde wahrscheinlich das ökologische Gleichgewicht nachhaltig stören und für uns sehr unangenehme Folgen haben.

    Fast zwei Drittel der einheimischen Libellenarten sind in der Schweiz gefährdet, einige bereits ausgestorben. Libellen brauchen deshalb unseren Schutz! Das heisst, es dürfen keine Gewässer mehr verbaut oder zugeschüttet werden, ohne dass dafür ein gleichwertiger Ersatz geschaffen wird.

    ID 57919

  10. sternen_glanz1 meinte am 16. January 2007 - 18:48 Uhr

    Wenn man allergisch reagiert,kann ein stich zum Tode
    führen*

    ID 57920

  11. mariamagdalea meinte am 16. January 2007 - 19:30 Uhr

    Hi. Also das man von einem Wespenstich sterben kann das stimmt. Denn es gibt viele Menschen auf der Welt die gegen Wespenstiche allergisch reagieren und das Gift der Wespe für den bestimmten Menschen zum Tod führen. Aber nur wenn man eine Allergie gegen Wespen hat und das mit dem dreimal stechen ist blödsinn.

    ID 57921

  12. spatzi meinte am 16. January 2007 - 20:57 Uhr

    Ein Hornissenstich ist nicht giftiger als der Stich einer Biene oder Wespe!

    ID 57922

  13. tgbc meinte am 17. January 2007 - 04:34 Uhr

    Hornissenstiche sind sehr gefaehrlich.
    Libellen dagegen stechen nicht, sie sind damit beschaeftig Muecken zu jagen. Also keine Angst vor den Libellen.

    ID 57923

  14. Conny N meinte am 17. January 2007 - 06:20 Uhr

    Mein Schwiegervater hat in seineralten Scheune, die er nur noch als Speicherplatz für Brennholz u.ä. benutzt 3 Hornissennester. Und die Tiere tun gar nichts! Sie sind noch nichtmal so nervig wie Wespen, die sofort kommen, wenn sie Essen oder Trinken wittern! Trotzdem machen wir uns natürlich Sorgen, wenn er im Winter rübergeht, aber da halten die Tiere ja Winterschlaf (Königinnen). Wenn er Allergiker wäre, hätten wir die Nester längst entfernen lassen. So dürfen sie bleiben. Sie sind keine Untiere! Ich mag sie aber auch am liebsten ganz weit weg von mir!!

    Der Stachel einer Wespe sitzt fest und sie kann damit immer wieder zustechen. Der Hornissenstachel sitzt wie der Bienenstachel locker und ein Stich reißt ihn aus dem Hinterteil des Tieres, dass daran stirbt! Sie greifen wirklich nur im äußersten Fall an!

    Und soviele Stiche, wie nötig wären, einen Menschen zu töten, das kann gar nicht sein! Wer bleibt denn stehen und wartet, bis die hunderten von Tieren gestochen haben? Zumal der Stich wirklich sehr schmerzhaft ist!!

    ID 57924

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