Teichfrosch – wie überlebt er bei Frost in…?
17 Jul
Autor: admin - Kategorie: 1
– Da habe ich unterschiedliche Meinungen dazu gefunden.
a) Der Teichfrosch überwintert als Jungtier an Land, als erwachsenes Tier im Bodenschlamm der Gewässer (Kosmos-Naturführer).
b) Oft steht auch nur angegeben: Der Teichfrosch überwintert im Wasser sowie auch an Land (versch. Internet-Seiten)
Bißchen verwirrend das ganze.
Aber eines wäre zu beachten:
– Der Miniteich sollte geringster Wert 40-50 cm Wassertiefe haben und nicht zu klein sein, da sonst bei starkem oder längerem Frost die Gefahr des Durchfrierens besteht (Meinung vom Wassergärtner). Schadet nicht nur den Fröschen, sondern auch den Molchen und anderen Tieren.
Anhang: Habe meine Frösche gerade gefüttert. Am Teichrand flach hingelegte Hand, Regenwurm drauf, und schon gehts los. Hopsen auf meine Hand und balgen sich um den armen Wurm. Ein freundliches Quak vom Greyhound.
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Kommentare
Sie finden hier 4 Kommentare zu “Teichfrosch – wie überlebt er bei Frost in…?”
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julianele
meinte am 13. August 2006 - 10:57 Uhr
hallo!
frösche sind wechselwarm, das heist sie passen ihre körpertemperatur der umgebung an. im winter reduziert er seine temperatur und damit auch seinen herzschlag auf ein minimum. so verbraucht er kaum energie. er verbuddelt sich im sand, am grund des teiches und wartet einfach, das es wieder wärmer wird. schlagnen und eidechsen machen es genauso. -
Dopamine
meinte am 13. August 2006 - 10:59 Uhr
Winterstarre
Frösche können wie Amphibien und Reptilien ihre Körpertemperatur nicht eigenständig regulieren. Sie passt sich der Umgebungstemperatur an. Zum Winter hin vergraben sich manche Froscharten im Schlamm von Gewässern. Am Grund wird es selten kälter als vier Grad Celsius. Andere Froschlurche verkriechen sich in frostsicheren Mäusegängen und Wurzelhöhlen. Bei niedrigen Außentemperaturen verharren die Tiere bewegungslos im Kälteschlaf. In dieser Winterstarre bleibt der Stoffwechsel auf das Lebensnotwendige eingeschränkt. Wie beim Winterschlaf geht es darum, möglichst energiesparend über die Runden zu kommen. Sobald es wieder warm wird, erwachen Amphibien aus der Winterstarre, der Stoffwechsel wird dann wieder angekurbelt. -
ninag1984
meinte am 13. August 2006 - 11:52 Uhr
Ich stimme meinem Vorgänger zu,aber es heißt nicht Kälte starre sonder Winter starre.
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greyhound-0357
meinte am 13. August 2006 - 15:41 Uhr
– Da habe ich unterschiedliche Meinungen dazu gefunden.
a) Der Teichfrosch überwintert als Jungtier an Land, als erwachsenes Tier im Bodenschlamm der Gewässer (Kosmos-Naturführer).
b) Oft steht auch nur angegeben: Der Teichfrosch überwintert im Wasser sowie auch an Land (versch. Internet-Seiten)
Bißchen verwirrend das ganze.
Aber eines wäre zu beachten:
– Der Miniteich sollte geringster Wert 40-50 cm Wassertiefe haben und nicht zu klein sein, da sonst bei starkem oder längerem Frost die Gefahr des Durchfrierens besteht (Meinung vom Wassergärtner). Schadet nicht nur den Fröschen, sondern auch den Molchen und anderen Tieren.
Anhang: Habe meine Frösche gerade gefüttert. Am Teichrand flach hingelegte Hand, Regenwurm drauf, und schon gehts los. Hopsen auf meine Hand und balgen sich um den armen Wurm. Ein freundliches Quak vom Greyhound.
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