warum fliegen motten immer ans licht ,sterben aber nicht auf dem weg zur sonne?
07 Mar
Autor: admin - Kategorie: 1
Das ist ganz einfach liebe Mona:
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Alle Motten machen kurz nach ihrer Geburt ein Astromottentraining bei der MASA (Motten Aeronautics and Space Administration) mit.
Dort werden die possierlichen Tiere auf ihren langen weg zur Sonne vorbereitet. Mit Krafttraining, Schwimmen und Luftanhalteübungen wird ihre physische Konstitution gesteigert. Mit Konzentrationsübungen der schlimmsten Sorte wird ihre mentale Fähigkeit gestärkt und ihre Motivation erhällt einen starken schub.
Wenn die Motten nun die MASA verlassen sind sie staatlich geprüfte SpaceMotten mit der Lizens zum Sonnenflug.
Nachdem sie nun eine Familie gegründet haben und genügend kleine Mottenlarven in teure Kleidung gelegt haben werden die Kinder zur MASA gebracht das sie dort auch Ihre Ausbildung erhalten und Vater und Mutter Motte machen sich auf, um die Sonne zu sehen…
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Die Sonne, unendliche Hitze wir schreiben das Jahr 2006. Dies sind die Abenteuer von Vater und Mutter Motte die viele Flügelschläge von der Erde unterwegs sind um neue Kleiderschränke zu erschließen neue Mottenpärchen kennen zu lernen und neue Zivilisationen zu versäuchen. Das Mottenpärchen dringt dabei in tiefen der Sonne vor die nie ein Möttchen zuvor gesehen hat.
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Tja so einfach ist das.
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Kommentare
Sie finden hier 7 Kommentare zu “warum fliegen motten immer ans licht ,sterben aber nicht auf dem weg zur sonne?”
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Shizuka
meinte am 4. August 2006 - 16:37 Uhr
ô.ô alle Lebewesen wollen ans licht, das liegt an der natur. Selbst du müsttest wissen waörum sie auf dem weg zur Sonne nicht sterben *lach*
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marcus26675
meinte am 4. August 2006 - 16:39 Uhr
nehmen wohl das nächst gelegene Licht….abgesehen davon fliegen die Viecher nur des Nachts oder? Da scheint die Sonne ja eher nicht so hell……
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juli
meinte am 4. August 2006 - 16:41 Uhr
*auf dem Boden lieg vor lachen*
Aber wenn du hier wirklich eine ernsthafte Antwort willst:
Sie sterben auf dem Weg zur Sonne, weil es einfach zu weit ist. Und meistens gehen sie dann in den unendlichen Weiten des Universums verloren. -
jumbo
meinte am 4. August 2006 - 16:46 Uhr
Die Motten, Nachtfalter, orentierten sich, oder sollten dies eigentlich immer noch tun, nach dem Mond. Dies war, ist, für sie eine Orientierung in der Dunkelheit. Da unsere künstlichen Lichtquellen die Motten nun aber stören, bzw denken sie, das sei der Mond, fliegen sie immer im gleichen Winkel zur Lichtquelle, für die Motte also der Mond, um zB immer geradeaus zu fliegen. Da die Lampe aber um einiges näher ist als der Mond, kreisen sie mit immer enger werden Kreisen um die Lampe, bis dann letztendlich total die Orientierung flöten geht und nur noch um die Lampe kreisen. Übrigens die Sonne mögen diese Tierchen nicht so, deshalb fliegen sie eigentlich nur nachts, aber durch die vorher erwähnten Umstände sieht man sie auch noch länger früh morgens, denn dann klappt das wieder mit der Orientierung wenn die Strassenlaternen ausgehen, und sie können sich wieder langsam ein “Schlafplatz” suchen.
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Marvin
meinte am 4. August 2006 - 16:57 Uhr
*Standing Ovations* Hinsichtlich philosophischem Tiefgang ist das mit Abstand die beste Frage die ich hier jemals gelesen habe
))
Ich werde auch nur versuchen mit ungewissen Deutungen an die eigentliche Größe dieser Frage heranzukommen:Aus Demut? Vor der Erkenntnis das sie nur die kleinen Abbilder ihres eigentlichen – unerreichbar fernen Ziels erreichen können?
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jardelle6
meinte am 4. August 2006 - 17:06 Uhr
Das ist ganz einfach liebe Mona:
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Alle Motten machen kurz nach ihrer Geburt ein Astromottentraining bei der MASA (Motten Aeronautics and Space Administration) mit.
Dort werden die possierlichen Tiere auf ihren langen weg zur Sonne vorbereitet. Mit Krafttraining, Schwimmen und Luftanhalteübungen wird ihre physische Konstitution gesteigert. Mit Konzentrationsübungen der schlimmsten Sorte wird ihre mentale Fähigkeit gestärkt und ihre Motivation erhällt einen starken schub.
Wenn die Motten nun die MASA verlassen sind sie staatlich geprüfte SpaceMotten mit der Lizens zum Sonnenflug.Nachdem sie nun eine Familie gegründet haben und genügend kleine Mottenlarven in teure Kleidung gelegt haben werden die Kinder zur MASA gebracht das sie dort auch Ihre Ausbildung erhalten und Vater und Mutter Motte machen sich auf, um die Sonne zu sehen…
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Die Sonne, unendliche Hitze wir schreiben das Jahr 2006. Dies sind die Abenteuer von Vater und Mutter Motte die viele Flügelschläge von der Erde unterwegs sind um neue Kleiderschränke zu erschließen neue Mottenpärchen kennen zu lernen und neue Zivilisationen zu versäuchen. Das Mottenpärchen dringt dabei in tiefen der Sonne vor die nie ein Möttchen zuvor gesehen hat.
____________________________________________________Tja so einfach ist das.
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idefiximwald
meinte am 4. August 2006 - 19:28 Uhr
Hey ich find Eure Antworten echt klasse, würde mich an dieser Stelle aber gern in einer etwas ernsthafteren und daher weniger unterhaltsamen Antwort versuchen:
Da Motten Dämmerungs- bzw. Nachttiere sind, werden sie von den Lampen unserer Zivilisation geblendet, sodass sie ohne Orientierung nichts anderes mehr sehen und daher darauf zufliegen. Da die Sonne nachts nicht so sichtbar ist, kommen sie auch gar nicht in Versuchung – wie Ikarus – der Sonne entgegenzufliegen. Sollte sich eine Motte doch mal in die grobe Richtung aufmachen, sind ihr allerdings biologischer Sicht Grenzen gesetzt – genauso wie wir nicht ohne Hilfsmittel zum Ozeangrund tauchen können, kann eine Motte auch nicht die Atmosphäre verlassen.
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