Wie kommt es, dass der Biss der Schwarzen Witwe tödlich enden kann…?
09 May
Autor: admin - Kategorie: 1
weibliche Wesen waren schon immer gefährlich…
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Kommentare
Sie finden hier 9 Kommentare zu “Wie kommt es, dass der Biss der Schwarzen Witwe tödlich enden kann…?”
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greyfox
meinte am 13. April 2007 - 00:07 Uhr
weil sie giftig ist
sie frist doch auch nach der paarung ihren partner auf -
tim.cologne
meinte am 13. April 2007 - 00:08 Uhr
Ich denke es spielgelt irgendwo auch das menschliche wieder.
wenn die Frauen mal zubeissen,ist das mehr als schmerzhaft -
Alex_bekommt_immer
meinte am 13. April 2007 - 00:11 Uhr
so ist das auch bei einigen frauen erst lassen sie sich….. dann töten sie ihn
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burnfighterin
meinte am 13. April 2007 - 00:12 Uhr
tja , wir frauen sind eben unberechenbar und gefährlich!
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zwergli
meinte am 13. April 2007 - 00:23 Uhr
Ich sage nur: Weiber!
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Miss_Fantastic
meinte am 13. April 2007 - 00:24 Uhr
Das hängt zum größten Teil mit der Größe des Männchens zusammen. Die sind meist deutlich kleiner als die Weibchen ( somit ist die Giftmenge nicht hoch genug, um tödlich zu wirken). Außerdem sind die Männchen nicht sehr angriffslustig wie die Weibchen.
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Steffi
meinte am 13. April 2007 - 09:23 Uhr
Die Gattung der Echten Witwen (Latrodectus) umfasst 31 Arten (Platnick, 2005). Dazu gehören u.a. die in Australien und Neuseeland verbreitete Red Back Spider (L. hasselti), die mit dem Trivialnamen Schwarze Witwe bezeichnete Art sowie die mit dem Trivialnamen Braune Witwe bezeichnete L. geometricus. In Nordamerika wird die L. mactans (Fabricius, 1775) als Schwarze Witwe bezeichnet, in Südeuropa und in Nordafrika, Zentralasien bis nach China ist die L. tredecimguttatus (Rossi, 1790) anzutreffen. Diese Angehörigen sind auffällig gefärbte Spinnen. Beide sind für ihr außerordentlich starkes Gift (alpha-Latrotoxin) bekannt, obwohl Bissunfälle sehr selten sind.
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ymotsch
meinte am 13. April 2007 - 14:34 Uhr
Weil das Weibchen größer ist und mehr Gift besitzt, als die Männchen und die Jungen.
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Dame Edna
meinte am 16. April 2007 - 21:48 Uhr
Die schwarze Witwe ist eine kleine Spinne. Ihr Durchmesser (mit Beinen gemessen) beträgt etwa 4 cm, die Körperlänge nur 1 cm.
In Nordamerika lebende schwarze Witwen (Latrodectus mactans mactans) sind schwarz gefärbt (mit einer roten Zeichnung auf dem Bauch). In Südeuropa lebt eine andere Form der Schwarzen Witwe (Latrodectus mactans decimguttatus), sie hat einen schwarzen Körper, aber auch auf dem Rücken rote Flecken .
Woher hat die Schwarze Witwe ihren Namen? Nach der Paarung bringt das Weibchen oft das kleinere Männchen um und frisst es auf. Sie macht sich also selbst zur Witwe.
Sie fängt ihre Beutetiere in einem trichterförmigen Netz. Die Beute wird mit einem Giftbiss gelähmt und getötet. Das Gift befindet sich im Kopf unterhalb der Augen. Mit den Giftklauen spritzt sie ihr Gift in ihr Opfer. Die Schwarze Witwe verteidigt sich auch mit ihren Giftklauen. Sie ist eine der wenigen Spinnenarten, die mit ihren Giftklauen durch die Haut des Menschen beißen können. Ihr Gift ist für Kinder gefährlich, Erwachsene bekommen starke Schmerzen, Lähmungen, manchmal auch Krämpfe und der Blutdruck des gebissenen Menschen steigt.
Die Spinne lebt meistens draußen, aber manchmal auch im Haus. Sie bevorzugt dunkle und kühle Orte.
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