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Wie stellen Bienen Honig her?

20 Feb

Autor: admin - Kategorie: 1

Bienen nehmen Nektariensäfte (meist Blütenpflanzen oder andere süße Stoffe) auf und reichern ihn durch einen körpereigenen Stoff (Enzyme) an. Das Ergebnis wird in Waben gespeichert und reift dort als Honig heran.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Honig

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Kommentare

Sie finden hier 5 Kommentare zu “Wie stellen Bienen Honig her?”

  1. Mr. Kato meinte am 17. May 2007 - 12:55 Uhr

    Bienen nehmen Nektariensäfte (meist Blütenpflanzen oder andere süße Stoffe) auf und reichern ihn durch einen körpereigenen Stoff (Enzyme) an. Das Ergebnis wird in Waben gespeichert und reift dort als Honig heran.
    Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Honig

    ID 48259

  2. ulmeuhu meinte am 17. May 2007 - 12:56 Uhr

    Die Bienen sammeln Blütenstaub der wird dann mit einem Enzym gekaut das die Bienen im Magen haben. Wenn sie den Blütenstaub lange genung kekaut haben ist er mit dem Enzym gut vermischt und das ist dann Honig. Je nach dem welche Blüten die Bienen anfliegen schmeckt der Honig dann anderst.

    ID 48260

  3. Meier N meinte am 17. May 2007 - 14:16 Uhr

    Sie sammeln den Nektar von den Blumen und bearbeiten diesen
    und dann wir d daraus Honig

    ID 48261

  4. Jan H meinte am 17. May 2007 - 18:13 Uhr

    Ein Bienstaat hatt Königin und Ihre Angestellt und Arbeiter.
    Die Arbeiter sind es die durch die Gegend fliegen und den
    Necktar von den Blumen Sammeln. Damit kehren diese in
    den Bienenstock zurück. Währendessen zeugt die Königing
    vortan Kinder die die Angestellten in kleine Waben verfrachten und mit der Hilfe des gesammelten Nektars und
    ein bißchen Speichel nun verschließen. Das machen dies immer und so verschießen Sie eine Wabe nach dere anderen. Der Mensch nimmt diese Geschlossenen Waben herraus und giebt dafür eine Zuckerersatz. Der Imker schleudert diese Waben mit einer Hohen geschwindikteit
    so das dann etwas fließt. Und das ist dann was wir Honig nennen.

    ID 48262

  5. Dame Edna meinte am 20. May 2007 - 10:35 Uhr

    Bienenhonig entsteht dadurch, dass Bienen Nektariensäfte oder auch andere süße Säfte an lebenden Pflanzen aufnehmen, durch körpereigene Stoffe bereichern, in ihrem Körper verändern, in Waben speichern und dort reifen lassen.
    Die Hauptquelle ist der Nektar von Blütenpflanzen, Ausdruck einer in Jahrmillionen durch die Evolution entstandenen gegenseitigen Abhängigkeit zwischen Pflanzen und hauptsächlich Insekten zur effektiveren Bestäubung. Als weitere Quelle kommt in einigen, hauptsächlich gemäßigten Klimaregionen der Erde die gelegentliche Massenvermehrung verschiedener Rinden- und Schildläuse hinzu, bei der dann in ausreichenden Mengen Honigtau entsteht. Seltener spielen auch extraflorale Nektarien von Pflanzen, z. B. von Mais, eine Rolle.

    Die Biene saugt den Nektar oder Honigtau über ihren Rüssel auf. In der Honigblase wird dieser in den Stock transportiert. Dort wird der zuckerhaltige Saft an die Stockbienen weitergegeben. Diese geben bieneneigene Stoffe hinzu und reduzieren den Wassergehalt. Die durch die Biene hinzugefügten Enzyme bewirken eine Veränderung des Zuckerspektrums und die Entstehung von Inhibinen – diese hemmen das Wachstum von Hefen und Bakterien. Die Reduzierung des Wassergehalts erfolgt in zwei Schritten: Zuerst wird ein Tropfen Nektar über den Rüssel mehrfach herausgelassen und wieder eingesaugt. Ab einem Wassergehalt von ca. 50 % wird der Nektar über dem Brutnest auf den Wabenzellen ausgebreitet. Durch kräftiges Fächeln mit den Flügeln und die dort herrschende Temperatur wird Wasser verdunstet, bis der Nektar einen Wassergehalt von ca. 16 bis 18 % erreicht. Nun werden die Lagerzellen des Honigs mit einer luftundurchlässigen Wachsschicht überzogen. Imker bezeichnen diesen Vorgang als Verdeckeln. Er ist für sie das sichere Zeichen dafür, dass der Honig reif ist und geerntet werden kann.

    Honig entsteht aber generell erst dann, wenn eine ausreichende Menge pro Zeiteinheit von den Sammelbienen in den Bienenstock heimgebracht wird. Diese muss über dem laufenden Eigenverbrauch, der zur Ernährung des Bienenvolks und zur Aufzucht der Brut notwendig ist, liegen. Der Imker spricht dann von einer Blüten- oder Honigtautracht. Es werden also nur Überschüsse zur Bevorratung weiterverarbeitet und schließlich eingedickt als Honig gelagert.
    Bienenwabe mit teilweise verdeckelten Honigzellen
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    Entfernen der Wachsdeckel vor dem Schleudern mittels Entdeckelungsgabel
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    Imker bei der Honigschleuderung
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    Honig ist eine dickflüssige bis feste, teilweise auch kristallisierte Substanz, die aufgrund ihres hohen Anteils an Frucht- und Traubenzucker sehr süß schmeckt. Neben diesen und weiteren Zuckerarten (insgesamt 70 % Glucose und Fructose sowie 10 % Saccharose und Maltose) enthält Honig 15 bis 21 % Wasser (Heidehonig bis 23 %) sowie Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, Pollen, Aromastoffe und Mineralstoffe. Durch diese Zusammensetzung gilt Honig für den menschlichen Gebrauch allgemein als gesünder als Haushaltszucker (Saccharose). Gemäß EU-Verordnung und deutscher Honigverordnung darf dem Honig nichts hinzugefügt und nichts entzogen werden. Damit ist der Honig 100 Prozent natürlich.

    ID 48263

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