Woher kommt der Name Vogelspinne?
04 May
Autor: admin - Kategorie: 1
hab mal gehört es kommt daher, weil beobachtet wurde, das so eine Spinne einen Vogel gegessen hat…
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Kommentare
Sie finden hier 8 Kommentare zu “Woher kommt der Name Vogelspinne?”
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maia
meinte am 22. January 2007 - 13:34 Uhr
weil sie so groß ist, dass sie vögel mit ihrem Gift töten könnte.
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natendeier
meinte am 22. January 2007 - 13:34 Uhr
Stimmt! Diese Spinnen greifen auch Mäuse, Ratten und Vögel an…
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oldman1402
meinte am 22. January 2007 - 13:34 Uhr
ganz logisch,der vogel spinnt eben
oder
AviculariidaeVogelspinnen verdanken ihren Namen der Malerin Maria Sibylla Merian. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts malte sie in Südamerika eine Spinne, die auf einem toten Vogel saß – eine “Vogelspinne”.
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Casandra
meinte am 22. January 2007 - 13:39 Uhr
Sie ernähren sich von Insekten, kleinen Echsen, kleinen Nagetieren, Amphibien und sogar kleinen (Gift-)Schlangen. Ihren deutschen Trivialnamen „Vogelspinne“ verdanken sie wahrscheinlich der berühmten Naturforscherin und Künstlerin Maria Sybilla Merian. Ihre Eindrücke von einer Reise nach Surinam veröffentlichte sie 1705 in dem Werk „Metamorphosis Insectorum Surinamensium“. Auf Seite 18 ist darin ein Kupferstich zu finden, mit einer großen Spinne, die auf einem Ast sitzend einen Kolibri verspeist. Dies inspirierte wiederum Carl von Linné 1758 eine Spinne mit dem wissenschaftlichen Namen Aranea avicularia zu beschreiben [heute: Avicularia avicularia (Linnaeus, 1758)].
Vögel gehören aber wohl nur in den seltensten Fällen zur Beute von Vogelspinnen. Hauptbeutetiere von südamerikanischen Baumvogelspinnen wie Avicularia spp. stellen Schaben, andere Insekten und Baumfrösche dar.
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peggy h
meinte am 22. January 2007 - 13:48 Uhr
Es gab die ersten Spinnen schon vor ca. 400 Millionen Jahren und dabei gibt es über 30 000 Spinnenarten weltweit.
Bei den Vogelspinnen aber gibt es mehr als 800 beschriebene Arten. Wobei die Klassenbezeichnung “Arachnida” für Spinnentiere ihren Ursprung in der griechischen Mythologie findet. Eine begabte Teppichweberin namens Arachne, forderte die Göttin Athene zu einem Wettkampf im Weben heraus. Athene stellte fest, dass die Weberkünste ihrer sterblichen Konkurrenz ebenso gut waren wie ihre eigenen, was sie sehr wütend machte.
Die erste Vogelspinne allerdings wurde von Maria Sibylla Merian (1647-1717), einer Naturforscherin und Malerin, gezeichnet. Diese Zeichnung zeigt eine Spinne über ihrer Beute – einem Vogel. So kam es zu dem Namen “avicularia” (avis = Vogel) – übersetzt (Volkstümlich) “Vogelspinne”.
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aaliyah
meinte am 22. January 2007 - 19:05 Uhr
Ihren deutschen Trivialnamen „Vogelspinne“ verdanken sie der berühmten Naturforscherin und Künstlerin Maria Sybilla Merian. Ihre Eindrücke von einer Reise nach Surinam veröffentlichte sie 1705 in dem Werk „Metamorphosis Insectorum Surinamensium“. Auf Seite 18 ist darin ein Kupferstich zu finden, mit einer großen Spinne, die auf einem Ast sitzend einen Kolibri verspeist. Dies inspirierte wiederum Carl von Linné 1758 eine Spinne mit dem wissenschaftlichen Namen Aranea avicularia zu beschreiben [heute: Avicularia avicularia (Linnaeus, 1758)].
Vögel gehören aber wohl nur in den seltensten Fällen zur Beute von Vogelspinnen. Hauptbeutetiere von südamerikanischen Baumvogelspinnen wie Avicularia spp. stellen Schaben, andere Insekten und Baumfrösche dar.
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G-Punkt
meinte am 22. January 2007 - 19:15 Uhr
ich hab in erinnerung,dass die vogelspinne ihren namen ihrem pelzigen auftreten zu verdanken hat.zwar sind es haare die auf der spinne zu sehen sind, aber haare sind letztendlich auch nicht wirklich etwas anderes als federn(beides proteinkomplexe ohne nervenfasern und empfindungsleitung).und wer schon einmal eine vogelspinne gesehen hat, könnte wenn er aus der ferne eine solche spinne entdeckte, auf die idee gekommen sein,dass sie ein federkleid trägt(auf grund der musterung).
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staatsfeind_nr_3
meinte am 22. January 2007 - 21:35 Uhr
Ihren deutschen Trivialnamen „Vogelspinne“ verdanken sie wahrscheinlich der berühmten Naturforscherin und Künstlerin Maria Sybilla Merian. Ihre Eindrücke von einer Reise nach Surinam veröffentlichte sie 1705 in dem Werk „Metamorphosis Insectorum Surinamensium“. Auf Seite 18 ist darin ein Kupferstich zu finden, mit einer großen Spinne, die auf einem Ast sitzend einen Kolibri verspeist. Vögel gehören aber wohl nur in den seltensten Fällen zur Beute von Vogelspinnen. Hauptbeutetiere von südamerikanischen Baumvogelspinnen wie Avicularia spp. stellen Schaben, andere Insekten und Baumfrösche dar.
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